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Eine digitale Krypto-Wallet, die mit dem Infini-Hack von 50 Millionen Dollar in Verbindung steht, ist nach fast einem Jahr wieder aktiv geworden. Ausgerechnet während des erheblichen Einbruchs auf dem Kryptomarkt in der vergangenen Woche wurden über 13 Millionen Dollar in Ethereum (ETH) investiert. Die Coins wurden anschließend über Tornado Cash, einen umstrittenen Krypto-Mixer, der Transaktionen verschleiert, transferiert.
Laut der Blockchain-Analyseplattform Arkham handelte es sich um einen Kauf von etwa 13,3 Millionen Dollar in ETH, als der Ethereum-Kurs bei rund 2.109 Dollar lag. Kurz darauf wurden die Coins an Tornado Cash weitergeleitet, einen Dienst, der häufig genutzt wird, um Herkunft und Ziel von Krypto zu verschleiern.
Die betreffende Wallet war seit August 2025 nicht mehr aktiv gewesen. Damals verkaufte dieselbe Partei noch für 7,4 Millionen Dollar ETH, als der Kurs nahe des Jahresmaximums lag. Die zeitliche Abstimmung beider Transaktionen scheint bemerkenswert gut gewählt.
Letzte Woche kam es zu einer der größten Liquidationswellen seit Monaten. Laut Coinglass-Daten wurden über 2,5 Milliarden Dollar an gehebelten Positionen zwangsweise geschlossen. Der Ethereum-Kurs fiel dabei vorübergehend auf 1.811 Dollar, den niedrigsten Stand seit neun Monaten.
Der Blockchain-Tracker Lookonchain stellt fest, dass die Wallet bei solchen Markterschütterungen häufiger aktiv wird. Die erneute Aktivität lässt vermuten, dass es sich um einen erfahrenen Händler oder eine Gruppe mit fortgeschrittenem Marktverständnis handelt.
Die Wallet wird mit einem Hack bei Infini in Verbindung gebracht, einem Krypto-Unternehmen, das sich auf digitale Zahlungen spezialisiert hat. Im Februar 2025 wurden bei einem Angriff 50 Millionen Dollar erbeutet. Der mutmaßliche Täter soll ein Entwickler sein, der nach Abschluss des Projekts weiterhin Zugang zu den Systemen hatte.
Das gestohlene Geld wurde sofort in schwer nachverfolgbare Kryptowährungen umgewandelt. Der jüngste Kauf von Ethereum deutet darauf hin, dass der Täter weiterhin aktiv mit dem Kapital spekuliert, anstatt es zu verstecken.
Infini leitete kurz nach dem Angriff eine Klage in Hongkong ein. Auffällig ist, dass das Unternehmen offizielle Dokumente und Vorladungen über die Blockchain an die Wallet des Hackers versandte. Zuvor hatte Infini eine Belohnung von zwanzig Prozent für die Rückführung des vollständigen Betrags angeboten. Laut dem Unternehmen verfügte man über technische Informationen, die zur Identifizierung des Täters führen könnten.
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