Es vollzieht sich eine klare Verschiebung: Große Unternehmen und Regierungen investieren zunehmend in Bitcoin (BTC). Während die Nachfrage steigt, trocknet das Angebot gerade aus. Ein neues All-Time High (ATH) scheint daher nur eine Frage der Zeit zu sein.
MicroStrategy kauft mehr BTC als Miner nachkommen können
Ein markantes Beispiel ist MicroStrategy, das heutzutage unter dem Namen Strategy operiert. Unter der Leitung von Michael Saylor kauft das Unternehmen derzeit mehr BTC auf, als was Miner täglich produzieren. Diese Strategie erhöht die Knappheit auf dem Markt erheblich.
Laut Ki Young Ju, CEO und Mitbegründer der Blockchain-Analyseplattform CryptoQuant, führt diese aggressive Kaufstrategie zu einer jährlichen Deflation von -2,33% im verfügbaren Bitcoin-Angebot. Es kommen also immer weniger neue Münzen in Umlauf, während die Nachfrage nur zunimmt.
‘Synthetische Halving’ durch aggressive Einkäufe
Strategy hat mittlerweile einen Bestand von sage und schreibe 555.000 BTC aufgebaut und hat keine Pläne zu verkaufen. Im Gegenteil: Das Unternehmen kauft weiterhin aggressiv ein. Laut Analyst Adam Livingston führt dies zu einer sogenannten ‘synthetischen Halving’. Er betonte kürzlich auf X, dass Strategy täglich durchschnittlich 2.087 BTC zu seiner Bilanz hinzufügt — mehr als viermal so viel wie die tägliche Produktion von 450 BTC. Dies lässt das verfügbare Angebot schnell schrumpfen.
Auch andere Institute folgen
Strategy steht nicht allein. Auch andere institutionelle Akteure, wie das japanische Metaplanet, Pensionsfonds, Banken und Vermögensverwalter, erhöhen ihre Exposition gegenüber Bitcoin. Für viele von ihnen fungiert BTC als Absicherung gegen die Inflation von Fiatwährungen. Dank des Aufkommens von Bitcoin Spot ETFs ist es für diese Parteien zudem einfacher geworden, einzusteigen.
Trump setzt voll auf Bitcoin
Selbst der amerikanische Präsident, Donald Trump, setzt zunehmend auf Bitcoin. Im März startete er eine nationale strategische Bitcoin-Reserve, als Teil seiner Mission, die USA zu einem globalen Kryptohub zu machen.
Laut seinem Sohn Eric Trump besitzt der Präsident zudem selbst eine beträchtliche Menge BTC. Diese Aussagen sorgen für Aufregung unter Krypto-Investoren: Wenn Trump tatsächlich so viel Bitcoin besitzt, hat er natürlich ein großes Interesse daran, dass der Kurs weiter steigt.
Sichern Sie sich jetzt den 10 € Bonus – nur für kurze Zeit mit Bitvavo powered by Hyphe
Nutzen Sie die einzigartige Zusammenarbeit zwischen Newsbit und Bitvavo powered by Hyphe, indem Sie Ihr Konto über die Schaltfläche unten eröffnen. Zahlen Sie nur 10€ ein und erhalten Sie sofort 10€ gratis. Zusätzlich handeln Sie 7 Tage lang ohne Gebühren auf Ihre ersten €10.000 an Transaktionen. Diese Aktion ist zeitlich begrenzt – also nutzen Sie sie jetzt!
Eröffnen Sie Ihr Konto und sichern Sie sich 10€ Bonus.
Verpassen Sie nicht die Chance, direkt von der wachsenden Welt der Kryptowährungen zu profitieren!
Standard Chartered: Talsohle des Kryptomarkts scheint überwunden
Standard Chartered sieht Anzeichen dafür, dass der Bitcoin-Boden erreicht ist. ETF-Zuflüsse, Strategien und Ölpreise stützen diese Einschätzung.
Bitcoin-Kurs steigt dank Friedensabkommen zwischen USA und Iran – Hedgefonds setzen massiv auf Risiko
Mit dem Rückgang des Iran-Risikos kehren Hedgefonds zu ihrer Vor-Kriegs-Strategie zurück. Auch Bitcoin profitiert davon.
Strategy kauft trotz Milliardenverlusten auf dem Papier erneut Bitcoin
Nach einem seltenen Verkauf, der den Markt erschütterte, beweist Saylor seine Entschlossenheit: In nur zwei Wochen 98-facher Bitcoin-Kauf.
Meistgelesen
XRP-Investoren verkaufen verstärkt mit Verlust – ein positives Zeichen
XRP-Investoren verkaufen zunehmend mit Verlust, ein Signal, das laut On-Chain-Daten häufig in der Nähe von Tiefpunkten auftritt.
Kann der XRP-Kurs auf 10.000 Dollar steigen? Das sagt ein Analyst
Wird der Wert von XRP durch Spekulation oder echten Einsatz bestimmt? Analyst Eri erklärt, wie kollektives Vertrauen den Kurs beeinflusst.
ChatGPT: XRP-Kursprognose für den 1. Juli 2026
Ein KI-Modell sagt voraus, dass der XRP-Kurs am 1. Juli bei etwa 1,24 Dollar liegen könnte. Doch es gibt auch pessimistischere Szenarien.
