Eric Trump, der Sohn von Donald Trump, veröffentlichte am Freitag plötzlich ein Foto von sich und Michael Saylor. „Zwei Freunde, eine Leidenschaft: Bitcoin“, lautete die Bildunterschrift zu dem Foto.
Ist das bullish für Bitcoin?
Es dauert nicht mehr lange, bis Donald Trump seine nächste Amtszeit als Präsident der Vereinigten Staaten beginnt. Am 20. Januar wird er vereidigt und tritt seine zweite Amtszeit an. Während seiner Kampagne im Juli versprach Trump, so schnell wie möglich eine strategische Bitcoin-Reserve während seiner Präsidentschaft einzuführen.
Obwohl es nicht sicher ist, dass er dieses Versprechen einlösen wird, geben solche Bilder zumindest Hoffnung. Sein Sohn Eric Trump sprach bereits auf Bitcoin-Events und äußerte sich dabei äußerst optimistisch.
Weiß Eric vielleicht schon, was sein einflussreicher Vater demnächst plant? Und könnte er aus diesem Grund solche Fotos mit Michael Saylor veröffentlichen? Könnte Michael Saylor die Trump-Familie möglicherweise in Bitcoin-Angelegenheiten beraten?
Kein schlechtes Zeichen für Bitcoin
Sofern Donald Trump nicht plant, seinen Sohn Eric im Stich zu lassen, erhöhen solche Bilder die Chancen auf die Einführung einer strategischen Bitcoin-Reserve.
Michael Saylor, der sich auf Mar-a-Lago mit Eric Trump über Bitcoin unterhält? Man lädt Saylor doch nicht ein, um nur ein bisschen Smalltalk zu machen, oder? Es wäre naheliegend, dass hier zumindest einige Möglichkeiten diskutiert wurden.
Obwohl Saylor die Vorteile einer nationalen Bitcoin-Reserve auf brillante Weise erklären kann, ist er möglicherweise nicht die vertrauenswürdigste Person, um dafür herangezogen zu werden.
Schließlich hat er einen enormen Vorteil, wenn Trump diese Bitcoin-Reserve einführt. Andererseits gilt für jemanden, der kein Bitcoin besitzt, das genaue Gegenteil. Bei Saylor gilt jedoch: „What you see is what you get.“
Man weiß, dass er Bitcoin besitzt und optimistisch eingestellt ist – und genau das bringt er auch offen zum Ausdruck.
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