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Bitcoin (BTC) schwächelt seit einiger Zeit, und entsprechend ist die Angst unter Anlegern groß. Der Bürgermeister von Miami, ein ausgewiesener Pro-Krypto-Politiker, macht sich jedoch keine Sorgen und sagt, er liege mit dem Teil seines Gehalts, den er in Bitcoin erhält, immer noch 300 Prozent im Plus.
In einem Interview mit Fox Business wurde Suarez gefragt, ob ihm der Fall von Bitcoin unter die Marke von 100.000 Dollar Sorgen bereite. Seine Antwort ließ wenig Raum für Zweifel:
“Nein, ich wurde bezahlt, als Bitcoin bei 30.000 Dollar stand, deshalb liege ich 300 Prozent im Plus. Als der Kurs bei 120.000 Dollar stand, waren es sogar 400 Prozent. Ich mache mir also keine Sorgen über die täglichen Schwankungen des Marktes,” sagte er,
Jeder, der im vergangenen Jahr in Bitcoin eingestiegen ist, blickt jetzt natürlich mit einem ganz anderen Gefühl auf sein Wallet. Viele werden natürlich rund um das Allzeithoch in den Markt gelockt und liegen jetzt über 18 Prozent im Minus.
“Mehr Sorgen mache ich mir über die makroökonomischen Folgen einer Wertaufbewahrung, in die Menschen Vertrauen haben, kombiniert mit einem Geldschöpfungssystem, das im Code festgeschrieben ist”, fügte er hinzu.
Im Gegensatz zu Fiatwährungen (wie dem Euro oder Dollar) kann bei Bitcoin niemand beschließen, zusätzliche Coins zu erzeugen. Es wird nie mehr als 21 Millionen Bitcoins geben, und es ist festgelegt, wie all diese Coins in Umlauf gebracht werden.
Neue Bitcoins entstehen als Belohnung für Miner, die Transaktionen verarbeiten und das Netzwerk sichern. Alle vier Jahre werden diese Belohnungen mit dem Bitcoin-Halving halbiert. So wird Bitcoin mit der Zeit immer knapper, während Fiatgeld hingegen immer reichlicher wird.
Im November 2021 sorgte Suarez weltweit für Schlagzeilen, als er ankündigte, als erster US-Politiker sein gesamtes Gehalt in Bitcoin auszahlen zu lassen.
Dank dieser Ansage wurde er in der Kryptoszene gefeiert. Außerhalb davon blickte man jedoch skeptisch auf seinen Schritt. Inzwischen wird Krypto deutlich ernster genommen, und selbst der Präsident ist ein Fan der Branche.
Woher er genau diese 30.000 Dollar hernimmt, bleibt ein Rätsel. Im November 2021 lag der Bitcoin-Kurs nämlich beim Doppelten.
Er sagt selbst, er habe bereits Bitcoin und Ethereum (ETH) besessen, noch bevor er sich sein Gehalt in Krypto auszahlen ließ. Außerdem machte er seit Dezember 2020 unmissverständlich klar, dass er hinter dem Kryptomarkt steht.
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