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Das japanische Unternehmen Metaplanet hat einen weiteren Schritt in seiner Bitcoin (BTC)-Strategie gemacht. Über eine bestehende Kreditlinie nimmt das Unternehmen mehr als 100 Millionen Dollar auf – und setzt dabei auffällig seine eigenen BTC-Reserven als Sicherheit ein.
In einer offiziellen Mitteilung gab Metaplanet bekannt, zusätzlich 130 Millionen Dollar aufgenommen zu haben. Dies geschieht über einen bestehenden Kredit, bei dem Bitcoin als Sicherheit hinterlegt ist. Das Geld soll zum Kauf weiterer BTC verwendet werden.
Als Sicherheit nutzt Metaplanet seine Bitcoin-Reserven, wie sie zum 31. Oktober ausgewiesen wurden. Zu diesem Zeitpunkt verfügte das Unternehmen über 30.823 BTC im Wert von rund 3,3 Milliarden Dollar. Durch den jüngsten Rückgang des Marktpreises auf etwa 87.300 Dollar ist dieser Gesamtwert inzwischen auf rund 2,69 Milliarden Dollar gesunken. Dennoch erwartet Metaplanet, dank dieses großzügigen Puffers ausreichend geschützt zu sein – selbst wenn der BTC Kurs während der Laufzeit des Kredits weiter fallen sollte.
Der neue Kredit wurde am 21. November 2025 abgeschlossen und hat einen Zinssatz, der sich aus dem US-Referenzzins plus einem Aufschlag zusammensetzt. Laut der offiziellen Erklärung kann der Kredit zudem jederzeit zurückgezahlt werden und verlängert sich automatisch täglich.
Das Unternehmen bezeichnet diesen Schritt als Fortsetzung seiner Strategie, mit Bitcoin Wert zu generieren. Metaplanet will BTC also nicht nur halten, sondern damit auch aktiv Erträge erzielen – unter anderem über Optionen. Der Kredit ist Teil einer größeren Kreditfazilität über 500 Millionen Dollar, von der bislang 230 Millionen Dollar abgerufen wurden. Innerhalb derselben Vereinbarung stehen somit noch 270 Millionen Dollar zur Verfügung, die das Unternehmen nutzen kann.
Durch den jüngsten Rückgang notiert die Aktie von Metaplanet inzwischen bei einer mNAV von 0,95. Das bedeutet, dass die Aktie zu 95 Prozent des Nettovermögens der zugrunde liegenden Unternehmenswerte gehandelt wird. Diese Situation ist durch den Rückgang des BTC Kurses in Kombination mit einem noch stärkeren Absturz der Aktie selbst entstanden.
Im Juli notierte Metaplanet noch bei 1.895 Yen, inzwischen ist der Kurs auf 365 Yen gefallen – ein Verlust von mehr als 80 Prozent. Zum Vergleich: Bitcoin liegt seit seinem Allzeithoch im Oktober rund 31 Prozent niedriger. Damit ist der Kurs von Metaplanet nahezu auf das Niveau vom Jahresanfang zurückgekehrt.

Metaplanet hat zudem seit einiger Zeit keine neuen Bitcoin mehr gekauft. Der letzte Kauf fand am 1. Oktober 2025 statt, als das Unternehmen 5.268 BTC zu einem Durchschnittspreis von 118.328 Dollar pro Stück in seine Reserven aufnahm. Seitdem ist es auf der Käuferseite ruhig geblieben.
Allerdings kündigte Metaplanet vergangene Woche an, weitere 95 Millionen Dollar für zusätzliche BTC-Käufe einsetzen zu wollen. Dieser Betrag stammt aus einer Finanzierungsrunde über die Ausgabe sogenannter MERCURY-Aktien. Dabei handelt es sich um nicht stimmberechtigte Vorzugsaktien, die Anlegern eine feste jährliche Ausschüttung bieten.
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