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Die Kryptobranche in den Vereinigten Staaten möchte eine umstrittene Regel loswerden, die ihrer Meinung nach jahrelang Probleme verursacht hat. Es handelt sich um das sogenannte „Reputationsrisiko“, ein Begriff, den Banken nutzten, um bestimmte Kunden abzulehnen. Laut der Branche erschwerte dies Kryptounternehmen den Zugang zu Bankdienstleistungen.
Die Blockchain Association, eine bedeutende Lobbygruppe, unterstützt nun einen Plan der Federal Reserve (FED), um diese Regel endgültig abzuschaffen. Der Vorschlag liegt derzeit auf dem Tisch und erhält zunehmend Unterstützung aus der Industrie.
Laut der Lobbygruppe ist es wichtig, dass Regeln fair und klar sind. „Regulierungen sollen die Integrität des Finanzsystems schützen und nicht Gewinner und Verlierer aufgrund politischer Vorlieben bestimmen“, erklärt Ashok Pinto von der Organisation. „Reputationsrisiko ist kein klares oder faires Maß.“
Der Begriff geriet vor allem in die Kritik, weil sich Banken dahinter verstecken konnten, um Unternehmen abzulehnen. In der Praxis betraf dies häufig Krypto-Unternehmen, die dadurch manchmal kein Bankkonto eröffnen oder sogar bestehende Konten verloren.
Untersuchungen des Cato Institute zeigen, dass Banken diese Entscheidungen oft nicht vollständig eigenständig trafen, sondern unter Druck der Regierung standen. Dadurch wird es schnell zu einem politischen Thema. Laut Pinto hängt es stark davon ab, wer an der Macht ist. „Reputationsrisiko ist nur so neutral wie die Regierung, die es anwendet“, schreibt er.
Andere Regulierungsbehörden sind bereits einen Schritt weiter. Sowohl das Office of the Comptroller of the Currency (OCC) als auch die Federal Deposit Insurance Corporation (FDIC) haben den Begriff „Reputationsrisiko“ offiziell aus ihren Regeln gestrichen. Sie taten dies Anfang April durch eine endgültige Regel.
Die Kryptobranche hofft, dass die Federal Reserve diesem Beispiel folgt. Das würde für mehr Klarheit und gleiche Regeln für alle Beteiligten sorgen.
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