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Der Bitcoin-Kurs ist heute unverändert in den neuen Tag gestartet. Das bedeutet, dass Bitcoin weiterhin bei 66.625 Dollar handelt. Am Donnerstag schoss der Ölpreis nach einer heftigen Rede von Trump noch über 110 Dollar pro Barrel. Inzwischen scheint das jedoch kaum noch Bewegung an den Finanzmärkten auszulösen.

Die Ölpreise stiegen erneut stark an, nachdem Donald Trump in einer Rede klarmachte, dass Washington nicht auf eine schnelle Deeskalation setzt, sondern vielmehr mit einer weiteren Eskalation des Konflikts mit Iran droht. Besonders der Markt für physische Öllieferungen reagierte heftig. Der Preis für Dated Brent, eine wichtige Benchmark für sofortige Lieferungen aus der Nordsee, stieg laut S&P Global auf den höchsten Stand seit 2008.
Das ist bemerkenswert, da gerade der physische Markt oft besser zeigt, wie ernst Händler das Risiko echter Engpässe einschätzen. Der Preissprung deutet darauf hin, dass die Angst nicht länger nur auf Sentiment oder Spekulation auf den Terminmärkten beruht, sondern zunehmend auf die Verfügbarkeit von Öl in den kommenden Wochen und Monaten. Befürchtet wird, dass eine langanhaltende Störung in der Straße von Hormus die Versorgung mit Rohöl und anderen Brennstoffen tatsächlich beeinträchtigen könnte.
Auch an den Finanzmärkten für Öl war die Reaktion stark. Brent schloss deutlich höher, und auch der US-amerikanische WTI-Preis machte einen kräftigen Sprung. Damit wächst die Sorge, dass der Krieg nicht nur zu höheren Energiepreisen führt, sondern auch zu breiteren wirtschaftlichen Schäden. Insbesondere da immer mehr Analysten den Fokus von einem vorübergehenden Schock auf das Risiko eines strukturellen Angebotsmangels verlagern.
Laut Oxford Economics könnte eine sechsmonatige Störung in der Straße von Hormus zu einem Defizit von 13 Millionen Barrel pro Tag in der weltweiten Ölversorgung führen. Das würde einen beispiellosen Schlag für die Weltwirtschaft bedeuten, mit Rationierungen, Störungen in den Lieferketten und einer höheren Wahrscheinlichkeit einer globalen Rezession. Der Markt scheint diese Bedrohung nun ernster zu nehmen als zu Beginn der Woche.
Obwohl der Markt diese Bedrohung ernster nimmt, bleibt der große Einbruch und eine Panikreaktion vorerst aus. Bitcoin handelt weiterhin bei über 66.000 Dollar und hat seit Anfang Februar noch keinen tieferen Tiefpunkt verzeichnet.
Mit all der Panik um Iran könnte man einen tieferen Tiefpunkt erwarten. Vorerst ist das jedoch nicht der Fall. Das ist ein positives Signal, aber natürlich kann sich in der kommenden Zeit noch viel ändern.
Vorerst ist der US-amerikanische S&P 500 beispielsweise um knapp 10 Prozent von seinem Allzeithoch gefallen. Während des Handelskriegs im April 2025 betrug der Rückgang über 20 Prozent. Das könnte erneut passieren, und dann bleibt abzuwarten, ob sich Bitcoin über 60.000 Dollar halten kann.
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