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Der CEO von Goldman Sachs gibt bekannt, dass er persönlich Bitcoin besitzt. Auch Eric Trump, Sohn des ehemaligen US-Präsidenten, zeigt sich „nie zuvor so optimistisch“ gegenüber der digitalen Währung.
Zeitgleich meldet der Abu Dhabi Investment Council, dass er aktiv eine Bitcoin-Position aufbaut, da er BTC als Wertspeicher ähnlich wie Gold betrachtet. Trotzdem bleibt der Bitcoin-Kurs zurück, obwohl es zahlreiche positive Signale gibt.
Obwohl der Bitcoin-Kurs eine äußerst schwierige Phase durchläuft, gibt es immer mehr Analysten, die optimistisch gestimmt sind. Einer von ihnen ist der bekannte Andreas Steno Larsen, der seine Modelle für die US-Wirtschaft teilt. Diese deuten auf eine Beschleunigung des Wirtschaftswachstums, sinkende Inflation und günstige Liquiditätsbedingungen hin.
Insgesamt ergibt sich daraus ein Anlageklima, das in der Regel vorteilhaft für Bitcoin ist. Dennoch bleibt abzuwarten, ob dies ausreicht, um Bitcoin auf höhere Niveaus zu heben. Derzeit bedarf es mehr, da das Sentiment rund um die digitale Währung düster ist.
Es scheint, als ob Anleger von den starken Leistungen des Goldes überrascht wurden und mehr Unterstützung von der Trump-Regierung erwartet hatten. Es wurde zwar eine Strategic Bitcoin Reserve für die US-Regierung angekündigt, doch bisher resultierte dies nicht in Käufen durch die USA.
Es bleibt abzuwarten, ob ein neues Narrativ für Bitcoin entstehen kann, das den Kurs wiederbelebt. Letztlich ist genau das, was Bitcoin benötigt.
Ein aktuelles Problem in der Bitcoin-Welt ist die Bedrohung durch Quantencomputing. Immer häufiger gibt es Berichte über große Investmentfirmen, die sich aus Angst vor der Entwicklung von Quantencomputing von Bitcoin abwenden. Theoretisch könnte dies eine erhebliche Menge Bitcoin freisetzen, zum Beispiel die 1 Million BTC von Satoshi, und auf den Markt werfen.
Laut Batsoupyum ist die Quantenbedrohung sogar der Hauptgrund für die schwache Performance von Bitcoin im Vergleich zu Gold. Seiner Meinung nach muss dieses Problem gelöst werden, bevor Bitcoin weiter wachsen kann.
Das Problem ist wahrscheinlich nicht akut, aber die Gefahr besteht. In der Theorie handelt es sich um eine existenzielle Bedrohung. Genau das macht es für große Investoren schwierig, Bitcoin als langfristigen Wertspeicher zu betrachten, so das Argument.
Um dieses Problem anzugehen, muss ein konkreter Plan entwickelt werden, um Bitcoin auf quantensichere Kryptografie umzustellen. Es gibt bereits Pläne dafür, und sollten diese umgesetzt werden, könnte das Bitcoin neuen Auftrieb geben.
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