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Der Bitcoin Kurs ist gegenüber vor 24 Stunden um über 2 Prozent gestiegen und liegt derzeit bei 62.500 Dollar. Dass es zu einem Kursanstieg kommt, ist bemerkenswert, da die Berichterstattung aus dem Nahen Osten sich nicht verbessert hat. Die Vereinigten Staaten haben erneut Angriffe auf den Iran durchgeführt.

Wie schon bei den vorherigen Angriffen auf den Iran begründet die Regierung von Präsident Donald Trump die jüngsten Attacken der Vereinigten Staaten mit Selbstverteidigung. In einer Veröffentlichung auf X erklärt das US-Militär, dass die Angriffe auf Befehl von Trump erfolgten.
Obwohl der Krieg mit dem Iran mittlerweile seit einigen Monaten andauert, liegt der Ölpreis etwa 25 Prozent unter seinem Krisenhoch. Das ist bemerkenswert, da man erwarten könnte, dass mit der Dauer des Konflikts immer mehr Probleme entstehen.

Derzeit ist das jedoch nicht der Fall, wenngleich die Lage natürlich nicht als positiv zu bezeichnen ist. Für die Welt bleibt zu hoffen, dass bald eine Einigung erzielt wird, denn sollten die Reserven erschöpft sein, könnte der Ölpreis noch einmal enorm steigen und die Weltwirtschaft ins Wanken bringen.
Für den Bitcoin Kurs sind inzwischen einige entscheidende Tage angebrochen. Doch das liegt nicht an makroökonomischen Entwicklungen oder der bevorstehenden ersten Zinssitzung von Kevin Warsh als Vorsitzender der US-Notenbank.
Zwar gibt es auch in diesem Bereich wichtige Entwicklungen mit ernsthaften Auswirkungen auf den Bitcoin (BTC) Kurs, doch richten wir den Blick nun auf die Charts. In der Wochenübersicht zeigt sich, dass der Bitcoin Kurs aktuell auf dem 200-Wochen-Durchschnitt aufliegt, der hier durch die blaue Linie bei 62.000 Dollar dargestellt wird.

Solange Bitcoin diese Unterstützung halten kann, ist das ein positives Signal. Bisher scheint dies zu gelingen, doch entscheidend ist in der Wochenübersicht das Wochenschlusskurs am Sonntag. Insofern muss Bitcoin noch ein paar Tage über diesem Niveau ausharren.
CoinShares: Krypto-Abfluss durch Sentiment und makroökonomische Sorgen verursacht, nicht durch fundamentale Probleme.
Institutionelle Investoren verkaufen massiv Bitcoin. ETF-Abflüsse nehmen zu und Analysten sehen ein Risiko für einen erheblichen Kursrückgang.
Der Bitcoin-Kurs hält sich an entscheidender Unterstützung, während Newsbit-Analyst Juffermans einen möglichen Boden später in diesem Jahr erwartet.
XRP-Investoren verkaufen zunehmend mit Verlust, ein Signal, das laut On-Chain-Daten häufig in der Nähe von Tiefpunkten auftritt.
ChatGPT skizziert drei Szenarien für den XLM-Kurs Ende 2026. Im extrem bullishen Fall könnte der Coin auf bis zu 3 Dollar klettern.
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