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Der Kryptomarkt gibt heute etwas nach, doch Bitcoin (BTC) und Ethereum (ETH) halten sich vergleichsweise stabil. Wichtige technische Marken bleiben intakt, die Aufwärtsbewegung scheint damit noch nicht beendet. Ondo (ONDO) setzt seinen Lauf unterdessen ungebremst fort.
In diesem Kursupdate zeigen wir, wie der Kryptomarkt aktuell dasteht.
Bitcoin ist heute nicht der einzige Wert im Minus. Auch Gold, Silber und die US-Börsen stehen unter Druck. Vor allem Chipaktien geraten deutlich unter die Räder; im Vergleich dazu schlägt sich Bitcoin sogar recht gut.
Gestern notierte Bitcoin erstmals seit einem Monat wieder über 65.000 Dollar, heute fiel der Kurs bereits zweimal unter die Marke von 64.000 Dollar. Bislang behauptet sich Bitcoin dort jedoch, was als positives Signal gewertet werden kann.
Die Marke, an der der Kurs in den vergangenen anderthalb Monaten immer wieder gescheitert war, scheint nun als Unterstützung zu fungieren.
„Es würde mich nicht überraschen, wenn Bitcoin in den kommenden Wochen die Marke von 70.000 Dollar testet“, schreibt der Analyst Jelle auf der Social-Media-Plattform X.
Zum Zeitpunkt des Schreibens steht der BTC-Kurs bei 64.446 Dollar und damit 1,03 Prozent niedriger als vor 24 Stunden. In Euro kostet die größte Kryptowährung derzeit 56.296 Euro.
Ethereum hat sich in den vergangenen Wochen besser entwickelt als Bitcoin, am letzten Handelstag war das jedoch nicht der Fall. Die größte Altcoin verlor 2,10 Prozent. Angesichts der jüngsten Rally ist das allerdings wenig überraschend. Auf Wochensicht liegt Ethereum weiterhin 8 Prozent im Plus, während Bitcoin um 2,60 Prozent höher steht.
Auch Ripple (XRP) und Solana (SOL) verzeichnen moderate Verluste von 0,52 Prozent beziehungsweise 1,17 Prozent.
Hyperliquid (HYPE) und Zcash (ZEC) trifft es deutlich stärker; sie verloren 4,44 Prozent beziehungsweise 3,67 Prozent.
Ondo ist derzeit der auffälligste Wert am Kryptomarkt. Gestern zog der Kurs nach der Zusammenarbeit mit der DTCC zur Tokenisierung von Aktien kräftig an. Heute meldete Ondo erneut eine wichtige Partnerschaft, diesmal mit dem japanischen Finanzkonzern SBI Holdings.
Die größten Gewinner aus den Top 100 der vergangenen 24 Stunden:
Die größten Verlierer aus den Top 100 der vergangenen 24 Stunden:
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