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Wegen der in den USA anlässlich des Independence Day geschlossenen Börsen wurde heute mit wenig Bewegung gerechnet. Doch Bitcoin (BTC) setzt seine starke Entwicklung der vergangenen Tage fort. Die größte Kryptowährung ist über 62.000 Dollar gestiegen und nähert sich damit einer wichtigen Marke. Auch Ethereum (ETH) und Ripple (XRP) stehen vor ähnlichen technischen Hürden.
In diesem Kursupdate zeigen wir, wie sich der Kryptomarkt derzeit entwickelt.
Bitcoin notiert wieder über 62.000 Dollar. Gestern erreichte der Kurs rund 62.100 Dollar, danach folgte ein kleiner Rücksetzer, der inzwischen vollständig aufgeholt wurde.
In der vergangenen Stunde hat Bitcoin noch einmal angezogen und damit das Hoch von gestern übertroffen.

Die wichtigste Marke rückt nun wieder bedrohlich nah: der gleitende 200-Wochen-Durchschnitt, der etwa 400 Dollar über dem aktuellen Niveau liegt.

In der vergangenen Woche fiel Bitcoin erstmals seit 2023 unter diese wichtige Linie. Das schürt bei vielen Anlegern die Sorge vor einer Wiederholung des Jahres 2022. Damals blieb der Kurs zehn Monate lang weitgehend darunter, während der Tiefpunkt noch um Dutzende Prozent tiefer lag.
In den Bärenmärkten von 2015 und 2018 wurde der Boden an genau dieser Linie ausgebildet. Mit einer schnellen Rückeroberung könnte sich dieses Szenario weiterhin bestätigen.
Im besten Fall beendet Bitcoin diese Woche also über 62.651 Dollar. Bis zum Schluss der Wochenkerze bleiben allerdings noch mehr als zwei Tage.
Zum Zeitpunkt des Schreibens steht der BTC-Kurs bei 62.249 Dollar und damit 0,87 Prozent höher als vor 24 Stunden. In Euro kostet die größte Kryptowährung derzeit 54.261 Euro.
Ethereum ist innerhalb des vergangenen Tages um 2,34 Prozent gestiegen und hat nun ebenfalls einen wichtigen Widerstand im Blick.

Auch XRP nähert sich der diagonalen Trendlinie, an der der Kurs im vergangenen Jahr bereits mehrfach abgeprallt ist. Der Ripple-Coin legte innerhalb des vergangenen Tages um 2,73 Prozent zu.

Die größten Gewinner aus den Top 100 der vergangenen 24 Stunden:
Die größten Verlierer aus den Top 100 der vergangenen 24 Stunden:
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