Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP
gratis sichern
Der frühere Goliath-Ventures-Chef Christopher Alexander Delgado hat seine Beteiligung an einem umfangreichen Kryptobetrug eingeräumt. Nach Angaben des US-Justizministeriums (DOJ) sammelte sein Unternehmen zwischen 2023 und 2026 Hunderte Millionen Dollar von Anlegern ein, indem es hohe monatliche Renditen versprach. Tatsächlich soll ein großer Teil des Geldes gar nicht investiert, sondern für andere Ausgaben verwendet worden sein.
Mit seinem Schuldeingeständnis räumt Delgado ein, dass Anleger zusammen mindestens 250 Millionen Dollar verloren haben. Damit entwickelt sich der Fall zu einem der größten Betrugsverfahren im US-Kryptosektor der vergangenen Jahre.
Nach Angaben des DOJ warb Goliath Ventures Anleger mit dem Versprechen attraktiver Renditen über sogenannte Liquiditätspools an. Dabei stellen Teilnehmer ihre Kryptowährungen bereit, um den Handel auf Blockchain-Netzwerken zu ermöglichen. Im Gegenzug erhalten sie üblicherweise eine Vergütung.
Nach Darstellung der Ermittler geschah das bei Goliath Ventures kaum. Das Geld neuer Anleger soll vor allem genutzt worden sein, um frühere Teilnehmer auszuzahlen. Zudem soll es für Luxuskäufe, Abhebungen und teure Firmenveranstaltungen ausgegeben worden sein.
Nach Ansicht der Staatsanwaltschaft weist dieses Vorgehen alle Merkmale eines Schneeballsystems auf, bei dem frisch eingezahltes Geld genutzt wird, um bestehende Verpflichtungen zu erfüllen.
Delgado bekannte sich der Verschwörung zum Internetbetrug, des Internetbetrugs und der Geldwäsche schuldig. Im Rahmen seiner Vereinbarung mit der Justiz gibt er einen großen Teil seines Vermögens ab. Nach Angaben des DOJ wurde es mit Anlegergeldern finanziert.
Dazu gehören unter anderem:
Wegen der Betrugsvorwürfe drohen Delgado bis zu zwanzig Jahre Haft je Anklagepunkt. Für Geldwäsche können weitere zehn Jahre hinzukommen. Das Gericht will das Urteil voraussichtlich am 8. Oktober verkünden.
Noch bevor Delgado offiziell ein Schuldeingeständnis abgab, entschuldigte er sich in einem Interview mit dem Fernsehsender WFTV aus Florida bei den geschädigten Anlegern. Er erklärte, freiwillig in die Vereinigten Staaten zurückgekehrt zu sein, um mit den Ermittlern zusammenzuarbeiten. Außerdem gab er an, dass sich zum Zeitpunkt seiner Festnahme noch rund 160.000 Dollar auf dem Unternehmenskonto befanden und auch frühere Kollegen an den Aktivitäten von Goliath Ventures beteiligt gewesen seien.
Der Fall beschränkt sich inzwischen nicht mehr auf das Kryptounternehmen selbst. Am 12. März reichten geschädigte Anleger auch eine Sammelklage gegen JPMorgan Chase ein. Ihrer Ansicht nach hätte die Bank verdächtige Transaktionen erkennen müssen, ließ aber zu, dass große Summen über ihre Konten abgewickelt wurden.
Laut Klage flossen rund 253 Millionen Dollar über ein Konto bei JPMorgan Chase. Etwa 123 Millionen Dollar davon sollen anschließend an Krypto-Wallets bei Coinbase weitergeleitet worden sein. In einer separaten Bundesanklage werden zudem Geldströme über die Bank of America sowie direkte Überweisungen an Wallets bei Coinbase genannt.
Das Urteil am 8. Oktober soll zeigen, welche Strafe Delgado erhält. Für die geschädigten Anleger ist vor allem entscheidend, wie viel ihres verlorenen Geldes am Ende aus den beschlagnahmten Vermögenswerten zurückgeholt werden kann.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
Achtung: Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Du kannst deine Einlage ganz oder teilweise verlieren.
Sicher bezahlen mit
Eine neue Studie zeigt: Die US-Kryptoindustrie trägt 55 Milliarden Dollar zur Wirtschaftsleistung bei, sichert 232.000 Jobs und wächst trotz Gegenwind weiter robust.
Russland hat ein neues Gesetz für digitale Vermögenswerte verabschiedet. Es schafft Spielraum für den internationalen Handel, während Krypto-Zahlungen im Inland verboten bleiben.
Gate Europe warnt, dass strenge MiCA-Vorgaben kleinere Kryptounternehmen aus dem europäischen Markt drängen könnten.
XRP-Anleger hoffen auf den Durchbruch, weil der US-Senat den Crypto Clarity Act womöglich schon bald auf die Tagesordnung setzt.
Polymarket-Händler sehen für XRP Anfang August eine Wahrscheinlichkeit von 43 Prozent für 1,20 Dollar und von 34 Prozent für einen Kurs unter 1 Dollar.
ChatGPT erwartet, dass der XRP-Kurs bis Ende 2026 auf 1,40 US-Dollar steigen kann, warnt aber zugleich vor anhaltendem Verkaufsdruck.