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Wenn man dem beliebten Analysten Justin Bennett Glauben schenkt, könnte Bitcoin von hier aus noch weiter fallen. Er glaubt, dass Bitcoin möglicherweise das Niveau von 60.000 Dollar verlieren könnte, bevor es zu einer Umkehr kommt und der Aufwärtstrend wieder aufgenommen wird.
Laut Bennett ist es wichtig, dass Bitcoin einige Widerstände in Unterstützungen umwandelt. Das könnte seiner Meinung nach einen Aufwärtstrend für den Bitcoin-Kurs bestätigen.
„Ein Rückgang ohne anschließende Rückeroberung höherer Kurse stellt einen potenziellen Bruch dar, und das ist wahrscheinlich nichts, worauf man eine Long-Position eingehen möchte“, so Bennett.

Was Justin Bennett damit meint, ist, dass er jetzt einen Kursanstieg sehen möchte, um anschließend bei einem erneuten Test der oberen roten Zone eine Long-Position einzugehen. Das zweite Bild, das er auf Twitter veröffentlicht hat, zeigt deutlich, was Bitcoin seiner Meinung nach tun muss.

Es geht dabei um den Abschnitt „long this“. Wenn man dieses Stück des Charts mit dem von Bitcoin vergleicht, sieht man, dass Bitcoin tatsächlich noch steigen und anschließend die Linie testen muss, bevor laut Bennett eine Long-Position interessant wird.
Bevor der Monat begann, waren alle begeistert von Oktober, und es hieß, dass dies der Monat sein würde, in dem Bitcoin „to the moon“ geht. Bisher ist davon jedoch nichts zu sehen, und auch Bennett glaubt momentan nicht an das sogenannte „Uptober“.
Er denkt vielmehr an einen „Downtober“, eine Periode von Kursrückgängen für Bitcoin. „Angesichts der letzten sechs Monate an Preisbewegungen, wie wahrscheinlich ist es, dass die September-Kerze von Bitcoin nicht teilweise wieder aufgenommen wird, bevor die nächste Rally beginnt“, so der Analyst.

Damit deutet er an, dass er einen ersten Rückgang erwartet, bevor der Bitcoin-Kurs wieder nach oben springen und neue Allzeithochs erreichen kann.
Für neue Allzeithochs von Bitcoin sei es laut Bennett auch notwendig, dass die Dominanz von Tether (USDT) abnimmt. „Wenn Bitcoin neue Allzeithochs erreichen will, muss die Dominanz von Tether seine Trendlinie von 2018 durchbrechen. Es gibt keinen anderen Weg. Das ist kein bärischer Kommentar, sondern eine Beobachtung. Alle Trendlinien werden schließlich durchbrochen“, so Bennett.
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Der Bitcoin-Kurs ist gefallen. Auch wenn die Charts noch keinen Grund zur Panik bieten, häufen sich einige negative Signale.
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