Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Die Verabschiedung eines wichtigen US-amerikanischen Gesetzes für die Kryptobranche verzögert sich erneut. Senator Thom Tillis hat den Senatsvorsitzenden Tim Scott gebeten, die Abstimmung über den sogenannten CLARITY Act auf Mai zu verschieben. Dieses Aufschieben birgt jedoch Risiken: Sollten die Demokraten im November die Wahlen gewinnen, könnte das Gesetz möglicherweise nie den Senat passieren.
Der CLARITY Act soll den Kryptomarkt in den Vereinigten Staaten regulieren und bietet unter anderem Regeln für Stablecoins. Vor mehr als 270 Tagen verabschiedete das Repräsentantenhaus das Gesetz mit Unterstützung beider Parteien, doch im Senat stockt es aufgrund von Uneinigkeiten zwischen Banken und Kryptounternehmen.
Im Mittelpunkt des Konflikts steht die Verzinsung von Stablecoins, also die Möglichkeit für Nutzer, durch Stablecoins Zinsen zu verdienen. Banken befürchten, dass dadurch Kapital aus dem traditionellen System abgezogen wird, was insbesondere kleinere Banken unter Druck setzen könnte.
Gleichzeitig drängen Akteure der Kryptoindustrie auf eine zügige Verabschiedung. The Digital Chamber hat dem Senat einen Brief geschickt, in dem sie zur schnellen Umsetzung des Gesetzes aufruft. Laut der Organisation warten Millionen Amerikaner schon zu lange auf klare Regelungen.
Auch innerhalb der Branche ist dieser Ruf zu hören. Coinbase-CEO Brian Armstrong plädiert zusammen mit anderen für erweiterte Regelungen bei Stablecoin-Belohnungen. Inzwischen scheint sich ein Kompromiss abzuzeichnen, bei dem nur aktive Beteiligung belohnt wird, nicht jedoch passiver Besitz.
Die Verzögerung sorgt in Washington für Besorgnis. Finanzminister Scott Bessent warnte bereits, dass politische Veränderungen nach den Midterms im November die Chancen auf eine Einigung verringern könnten. „Sollten die Demokraten das Repräsentantenhaus übernehmen, schwinden vermutlich die Aussichten auf eine Einigung“, sagte er.
Wird der CLARITY Act letztlich verabschiedet, könnte das klare Spielregeln für die Kryptobranche in den USA schaffen. Das würde Unternehmen und Investoren mehr Sicherheit bieten, was Innovation und weiteres Wachstum fördern könnte.
Unternehmen können ab Montag Milliarden an Trump-Zöllen über ein neues Zollportal zurückfordern. Was bedeutet das für die Verbraucher?
Es ist das zweite Mal in kurzer Zeit, dass die polnische Regierung das Gesetz nicht verabschieden kann.
Der CEO von Ripple hebt hervor, dass das Unternehmen hinter XRP eine entscheidende Rolle im Regulierungsstreit gegen Kryptowährungen gespielt hat.
Der ehemalige Goldman Sachs-Analyst Dom Kwok sagt voraus, dass XRP bis 2030 auf 1.000 Dollar ansteigen könnte. Dies entspräche einem Anstieg von über 74.000 Prozent.
Wie realistisch ist ein Anstieg von XRP auf 3 Dollar in diesem Quartal? ChatGPT analysierte die Chancen und entwirft drei mögliche Szenarien.
Was sagen Analysten zur XRP-Kursentwicklung bis 2030? Die Vorhersagen reichen von 1,57 Dollar bis zu einem extremen Szenario von 1.000 Dollar.