Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Die Kryptobörse Kraken wird von einer kriminellen Gruppe erpresst, die behauptet, Zugang zu Kundendaten zu haben. Laut Nick Percoco, Sicherheitschef von Kraken, waren Kundengelder nie gefährdet. Allerdings könnten begrenzte persönliche Informationen wie Namen und Adressen gestohlen worden.
Laut Insidern fand der Datendiebstahl bei zwei Vorfällen statt: einer im Jahr 2025 und ein weiterer Anfang dieses Jahres. In beiden Fällen fotografierten und filmten Mitarbeiter des Kundendienstes Kundendaten. Auf diesem Weg gelangten die Informationen in die Hände der kriminellen Gruppe.
Kraken informierte etwa 2.000 potenziell betroffene Kunden und warnte sie, bei verdächtigen Kontaktversuchen wachsam zu sein. Das Unternehmen wollte nicht sagen, welche Informationen genau geleakt wurden oder wie hoch die Lösegeldforderung ist.
Der Angriff passt in ein zunehmend klares Muster. Nicht die technische Sicherheit, sondern die Menschen dahinter stellen das größte Risiko dar. Ari Redbord von TRM Labs bestätigt diesen Trend. Je stärker die technische Verteidigung wird, desto mehr verlagert sich der Fokus auf die menschliche Ebene, insbesondere auf Mitarbeiter, deren Aufgabe es ist, zugänglich und hilfsbereit zu sein.
Bei Konkurrent Coinbase passierte zuvor etwas Ähnliches. Hacker bestachen Kundendienstmitarbeiter, um Kundendaten zu stehlen, und forderten dann 20 Millionen Dollar Lösegeld. Kraken konnte einen ähnlichen Angriff damals abwehren, ist nun jedoch selbst zum Ziel geworden.
Auch der jüngste Hack beim DeFi-Plattform Drift, bei dem fast 300 Millionen Dollar erbeutet wurden, begann nicht mit einer technischen Schwachstelle, sondern mit der sozialen Manipulation von Mitarbeitern.
Percoco schrieb auf X, dass Kraken aktiv mit Strafverfolgungsbehörden in mehreren Ländern zusammenarbeitet, um alle Beteiligten zu identifizieren. Gleichzeitig bereitet sich das Unternehmen auf einen Börsengang vor, was den Schaden am Ruf besonders heikel macht.
Die Erpressung erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem Krypto-Besitzer zunehmend ins Visier von Kriminellen geraten, nicht nur digital, sondern auch physisch. Laut Chainalysis haben sogenannte Schraubenschlüsselangriffe, bei denen Besitzer unter Zwang beraubt werden, im letzten Jahr zugenommen.
Die Kombination aus gestohlenen persönlichen Daten und zunehmender physischer Bedrohung macht diesen Vorfall besonders besorgniserregend. Namen und Adressen von Krypto-Besitzern in den falschen Händen sind nicht nur ein Datenschutzproblem, sondern potenziell ein Sicherheitsrisiko.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
15 XRP sichern Sie werden weitergeleitet zu
Für die Untersuchung analysierten die Wissenschaftler 428 KI-Router, darunter 28 bezahlte und 400 kostenlose Varianten aus öffentlichen Quellen.
Eine gefälschte Ledger-App im App Store hat einem Amerikaner seine gesamte Bitcoin-Rente in Höhe von Hunderttausenden Dollar gekostet. So kam es dazu.
Im Durchschnitt verlor jedes Opfer über 62.000 Dollar. Betrügerische Anlageplattformen zeigen fiktive Gewinne, bis das Geld verschwindet.
Der ehemalige Goldman Sachs-Analyst Dom Kwok sagt voraus, dass XRP bis 2030 auf 1.000 Dollar ansteigen könnte. Dies entspräche einem Anstieg von über 74.000 Prozent.
XRP fällt mit Kryptomarkt nach Trump-Rede. KI-Modelle prognostizieren weitere Schwäche, während wichtige Unterstützung bei 1,30 Dollar unter Druck steht.
Wie realistisch ist ein Anstieg von XRP auf 3 Dollar in diesem Quartal? ChatGPT analysierte die Chancen und entwirft drei mögliche Szenarien.