Bitcoin (BTC) befindet sich seit Anfang 2025 in einer schwierigen Lage. Das Jahr begann mit einem riesigen Berg an Optimismus, da Donald Trump für neue Allzeithochs sorgen sollte. Mittlerweile wissen wir, dass Trump nicht der Präsident ist, auf den Wall Street und die Finanzwelt insgesamt gehofft hatten.
Nur Goldanleger werden mit dem Chaos, das Trump bisher verursacht hat, zufrieden sein. Der Bitcoin-Kurs ist jedenfalls stark gefallen, aber die Frage ist, ob wir bereits den Boden erreicht haben.
Boden erreicht für Bitcoin?
Laut den Analysten von Swissblock lautet die Antwort auf die Bodenfrage: ja.
Dennoch ist es laut ihnen wichtig, dass Bitcoin auf seinem Weg zu höheren Kursen auch Korrekturen erlebt. „Für eine Fortsetzung der Konsolidierung muss Bitcoin die Zone von 80.000 bis 82.000 Dollar erneut besuchen.“
„Ablehnungen bei 86.000 Dollar waren konsistent und der Kursbereich, in dem Bitcoin sich bewegt, wird immer enger. Ein Schritt zurück könnte durchaus die Einleitung für den nächsten Schritt nach oben sein,“ so Swissblock.

Der Handelskrieg ist bereits eingepreist
Dabei sind sie bei Swissblock der Meinung, dass der Handelskrieg, den Donald Trump mit China und dem Rest der Welt führt, mittlerweile in den Bitcoin-Kurs eingepreist ist.
Auf dieser Basis schließen sie, dass Bitcoin bereits seinen Boden gefunden hat und dass die Börsenindizes auf dem Weg sind, einen Boden zu bilden.
„Die Märkte glauben das Bluffen von Donald Trump nicht mehr. Zumindest nicht mit derselben Intensität. Die Volatilität sinkt und die Angst verschwindet,“ so schrieben die Analysten von Swissblock.
Und das scheint der Fall zu sein, denn die Kurse von Finanzanlagen reagieren immer weniger heftig auf neue Ereignisse. Andererseits könnte die Situation natürlich noch viel weiter eskalieren.
Stellen Sie sich vor, wir geraten plötzlich in eine Rezession, dann müssen wir noch sehen, wie die Märkte reagieren werden.
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