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Seit dem erfolgreichen Start des Bitcoin (BTC) Spot Exchange Traded Fund (ETF) brodelt die Gerüchteküche. Ethereum (ETH) galt als nächster heißer Kandidat – und tatsächlich wurde im Juli 2024 ein eigener Spot-ETF eingeführt. Doch nun stellt sich die große Frage, welche Altcoin als Nächstes folgt. Einige haben gute Chancen. Vielleicht ist es ja Binance Coin (BNB)? Der Vermögensverwalter VanEck hat nämlich kürzlich eine entsprechende Registrierung eingereicht.
Laut offiziellen Unterlagen plant VanEck die Gründung eines speziellen Trustfonds im US-Bundesstaat Delaware. Dies ist ein vorbereitender Schritt für einen offiziellen Antrag bei der Securities and Exchange Commission (SEC). Sollte der Antrag genehmigt werden, wäre es das erste börsennotierte Fondsprodukt in den USA, das dem Kurs von BNB folgt – der Kryptowährung, die mit der BNB Chain verbunden ist und ursprünglich von der Kryptobörse Binance entwickelt wurde.
VanEck ist kein unbekannter Name im Bereich der Krypto-Investments. Das Unternehmen hat bereits ETFs auf den Markt gebracht, die BTC und ETH abbilden, und hat kürzlich auch Anträge für weitere Krypto-ETFs eingereicht – unter anderem für Solana (SOL) und Avalanche (AVAX).
VanEck ist zudem nicht der einzige Wettbewerber im Rennen um den nächsten US-Spot-ETF. Auch Grayscale hat Anträge gestellt – unter anderem für Polkadot (DOT), XRP und Cardano (ADA). Bitwise wiederum reichte vor Kurzem einen Antrag für einen Dogecoin (DOGE) ETF ein.
Die Erwartungen sind verständlicherweise hoch. Die erste Altcoin, die eine Zulassung für einen eigenen Spot-ETF erhält, dürfte mit erheblichen Kapitalzuflüssen rechnen können. Das zeigte sich bereits beim Bitcoin: Die Spot-ETFs zogen inzwischen rund 36 Milliarden US-Dollar an Investitionen an, und der Kurs der digitalen Währung stieg nach der ETF-Einführung auf neue Rekordhöhen.
Auch bei Ethereum ist deutliches Interesse erkennbar. Die ETH-ETFs konnten bisher ein Gesamtvermögen von über 2,4 Milliarden US-Dollar einsammeln. Auch wenn diese Summe noch hinter Bitcoin zurückbleibt, zeigt sie doch das wachsende institutionelle Interesse an Kryptowährungen.
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