Newsbit als Quelle wählen
Sieh unsere Artikel öfter ganz oben in Google News und Top Stories. Einmal einstellen, immer zuerst informiert.
Die US-amerikanischen Spot Bitcoin ETFs beendeten 2024 ebenso schwach wie Bitcoin selbst. In sechs der letzten acht Handelstage des vergangenen Jahres wurden letztlich Abflüsse verzeichnet. Doch 2025 hat sich dies geändert, und gestern wurde ein Zufluss von 978,6 Millionen Dollar für die Bitcoin ETFs verzeichnet.
Wie Bitcoin selbst haben auch die ETFs stark ins Jahr 2025 begonnen. Das Fidelity Wise Origin Bitcoin Fund war gestern der große Gewinner mit einem Zufluss von 370,2 Millionen Dollar. Während BlackRocks iShares Bitcoin ETF mit 209 Millionen Dollar abschloss und ARK 21Shares Bitcoin ETF mit 153 Millionen Dollar auskommen musste.

Die Bitwise Bitcoin ETF verzeichnete einen Zufluss von 71,2 Millionen Dollar, und die beiden Bitcoin ETFs von Grayscale nahmen ebenfalls jeweils mehr als 70 Millionen Dollar an Kapital auf.
Am 3. Januar erzielten die Bitcoin ETFs bereits 908,1 Millionen Dollar an Zuflüssen. So wurden am 3. und 6. Januar fast alle 1,9 Milliarden Dollar an Abflüssen zwischen dem 19. Dezember und dem 2. Januar von den Bitcoin ETFs ausgeglichen.
Seit der Einführung der Bitcoin ETFs im Januar haben sie nun einen Nettozufluss von 36,9 Milliarden Dollar erzielt.
BlackRock ist der große Marktführer mit 37,4 Milliarden Dollar an Zuflüssen, gefolgt von Fidelity mit 12,4 Milliarden Dollar. Damit kommen wir schon auf eine viel höhere Zahl als die 36,9 Milliarden Dollar an Zuflüssen.
Wie ist das möglich?
Das hat mit dem Grayscale Bitcoin Trust (GBTC) zu tun, der insgesamt 21,4 Milliarden Dollar in den ersten zwölf Monaten nach der Einführung verlor.
Die große Frage ist nun natürlich, ob das Jahr 2025 genauso erfolgreich für die ETFs wird wie 2024. Sollte dies der Fall sein, steht uns wahrscheinlich ein sehr starkes Bitcoin-Jahr bevor.
Die USA verhängen Sanktionen gegen BitBank. Nach Angaben Washingtons verschob die Plattform Bitcoin für den Iran und wickelte Zahlungen rund um die Straße von Hormus ab.
Bitcoin legt kräftig zu, und bei den Altcoins fallen die Gewinne teils noch höher aus. Das ist der aktuelle Stand.
Bitcoin, Ethereum und XRP legen deutlich zu. Analysten sehen neue Chancen, doch wichtige Widerstandsmarken könnten die Erholung bremsen.
Ein Analyst hält einen Anstieg des XRP-Kurses auf 60 Dollar für möglich, falls ein wichtiger Widerstand überwunden wird. Dafür wäre ein Kursanstieg von mehr als 4.000 Prozent nötig.
Ein Finanzexperte geht davon aus, dass XRP nicht lange unter der Marke von 2 Dollar bleiben wird, und verweist auf drei Entwicklungen, die den Kurs stützen könnten.
KI-Modelle prognostizieren den XRP-Kurs für den 1. Oktober. Im Schnitt rechnen sie mit 1,29 Dollar, die Unterschiede fallen jedoch auffallend groß aus.