Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Der bekannte Investor und Autor Robert Kiyosaki warnt erneut vor Turbulenzen an den Finanzmärkten. Seiner Meinung nach sind die aktuellen Bedingungen mit früheren Phasen vor großen wirtschaftlichen Schocks vergleichbar. Er warnt sogar von der „größten Blase der Geschichte“.
Kiyosaki, der Autor des Bestsellers Rich Dad Poor Dad, lässt keinen Zweifel daran, dass er mit einem Crash rechnet. In einer Nachricht auf X schreibt er: „Ich weiß nicht, welches Ereignis die größte Blase aller Zeiten zum Platzen bringen wird. Was auch immer es sein mag, der Zeitpunkt ist nah.“
„Es geht nicht darum, ob es passiert, sondern nur darum, wann“, fügt er hinzu.
Seiner Einschätzung nach gibt es mehrere Schwachstellen in der Wirtschaft. Dazu zählen die enorme weltweite Verschuldung und Risiken im Private-Credit-Markt. Das ist ein Markt, in dem Unternehmen außerhalb traditioneller Banken Geld leihen. Sollte es dort zu Verwerfungen kommen, könnten diese schnell auf das restliche System übergreifen.
Auch große Akteure wie Investmentriesen könnten seiner Meinung nach eine Rolle spielen. Entstehen dort Probleme, könnte das den Schock verstärken.
Während Kiyosaki vor einem Crash warnt, sieht er gleichzeitig eine Chance. Seiner Meinung nach könnten bestimmte Vermögenswerte stark steigen, sobald der Markt zusammenbricht. Wenn das Vertrauen in traditionelle Märkte abnimmt, suchen Menschen nach Alternativen. Gold, Silber und auch Kryptowährungen seien seiner Ansicht nach logische Fluchtwerte.
Seine Prognosen sind bemerkenswert hoch. Er schreibt: „Ich erwarte, dass Gold innerhalb eines Jahres nach dem Crash 35.000 Dollar pro Unze erreicht.“ Das würde einen enormen Anstieg bedeuten. Derzeit liegt Gold bei etwas mehr als 5.000 Dollar pro Unze, was etwa 31 Gramm entspricht.
Für Silber erwartet er einen Preis von 200 Dollar pro Unze. Das ist etwas zurückhaltender als seine Goldprognose. Silber kostet derzeit 80,80 Dollar.
Auch Kryptowährungen rücken deutlich in den Fokus. Über Bitcoin (BTC) sagt er: „Ich erwarte, dass Bitcoin innerhalb eines Jahres nach dem Crash 750.000 Dollar pro Coin erreicht.“ Das entspricht einem Anstieg von über 900 Prozent im Vergleich zum aktuellen Preis von etwa 74.000 Dollar.
Bemerkenswerterweise erwartet er bei Ethereum (ETH) das größte Potenzial. Seinen Prognosen zufolge könnte der Preis auf 95.000 Dollar steigen. Das würde einem Anstieg von über 4.000 Prozent entsprechen.
Kiyosaki ist bereits seit längerem dafür bekannt, regelmäßig vor großen wirtschaftlichen Katastrophenszenarien zu warnen. In den vergangenen Jahren prognostizierte er mehrfach schwere Krisen, doch ein weltweiter Megacrash, wie er ihn skizziert, ist bislang ausgeblieben.
Gleichzeitig gibt es viele Unsicherheiten. Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und Iran sorgen für Nervosität an den Märkten und können zu Schwankungen bei beispielsweise Ölpreisen und Aktien führen.
Zudem wächst die Sorge über die enormen Investitionen in Künstliche Intelligenz (KI), während die Erträge vorerst noch hinter den Erwartungen zurückbleiben. Einige Anleger befürchten, dass ein Punkt erreicht wird, an dem die Bewertung die Realität übersteigt – doch wann genau eine solche Blase platzt, ist nahezu unmöglich vorherzusagen.
Trump erklärt, dass Friedensabkommen mit Iran ‚weitgehend ausgehandelt‘ ist. Straße von Hormus würde unter neuer Vereinbarung wieder eröffnet.
ASML-Chef Christophe Fouquet warnt, dass strikte europäische KI-Regeln Unternehmen vertreiben und Europa weltweit ins Hintertreffen geraten lassen.
Waller galt als größter Verfechter niedriger Zinsen, sieht aber nun die Inflation wegen der Energiekrise ‚in die falsche Richtung gehen‘.
AI-Modelle prognostizieren einen XRP-Kurs von durchschnittlich 1,55 Dollar bis Ende Mai. Investoren haben seit Oktober 2025 4 Milliarden XRP gekauft. Der Markt wartet auf CLARITY Act.
ChatGPT, Gemini und DeepSeek erwarten, dass der XRP-Kurs kurzfristig bei rund 1,34 Dollar verharrt.
Ein Anleger, der Anfang 2026 XRP für 1.000 Dollar kaufte, steht trotz einer spektakulären Rallye Anfang des Jahres immer noch im Minus.