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Der beliebte niederländische Analyst Michaël van de Poppe glaubt nicht, dass Bitcoin vor dem nächsten Bullrun noch auf 12.000 Dollar korrigieren kann. Es gibt viele Analysten, die das momentan noch behaupten, vielleicht aufgrund der makroökonomischen Umstände, aber der Niederländer glaubt nicht daran.
Selbst ein Crash des Altcoin-Marktes hält er vor dem Start eines neuen Bullruns für ausgeschlossen.
In einem neuen Tweet teilt Van de Poppe seine Sicht und sagt, dass Altcoin-Investoren langsam ihren Glauben an den Markt verlieren; aufgrund des Mangels an Kursbewegungen, die wir derzeit sehen. Der Analyst stellt fest, dass viele Altcoins seit Mai 2021 in einem Abwärtstrend sind, was bedeutet, dass wir einen Bärenmarkt von über 2 Jahren hinter uns haben.
Laut dem Analysten ist dieser lange Bärenmarkt das Ergebnis der verschiedenen Angriffe, die das Ökosystem im Jahr 2022 bewältigen musste. Unter anderem durch die US-amerikanische Finanzaufsichtsbehörde (die SEC), den Zusammenbruch von FTX und zum Beispiel den Fall von Terra.
Insbesondere die ’schützende Rolle‘ von Regierungsbehörden wie der SEC könnte laut Van de Poppe das Ökosystem schädigen. Sie versuchen, die Anleger zu schützen, bringen seiner Meinung nach aber vor allem Unsicherheit mit sich.
Diejenigen, die derzeit am lautesten rufen, dass Bitcoin noch auf 12.000 Dollar fallen wird und die Altcoins ein ähnliches Schicksal erwartet, sind laut Van de Poppe Leute, die erst 2021 erstmals eingestiegen sind.
Er glaubt, dass diese Leute anfangen, den Schmerz ihres schrumpfenden Portfolios zu spüren und aus diesem Grund eine Fortsetzung des Bärenmarktes erwarten. Die Psychologie des Marktes lehrt uns, dass die Menschen dies oft tun, weil sie ihre Erwartungen für die Zukunft auf historischen Daten basieren.
Van de Poppe ist jedoch nicht der Meinung, dass der Abwärtstrend endlos weitergeht. Er rät Anlegern vor allem, ruhig zu bleiben, Geduld zu zeigen und die Schritte der großen Finanzinstitutionen zu verfolgen (denken Sie zum Beispiel an das große BlackRock).
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