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JP Morgan hat kürzlich die Erwartungen an einen möglichen Krypto-Bullrun im kommenden Jahr gedämpft. Die Analysten der Bank nehmen eine vorsichtige Haltung gegenüber den Krypto-Aussichten für 2024 ein, was auf eine zurückhaltendere Einstellung hinsichtlich des möglichen Wachstums im Kryptomarkt hinweist.
Ein Team von Analysten unter der Leitung von Nikolaos Panigirtzoglou hat in einem aktuellen Bericht angegeben, dass die Auswirkungen der bevorstehenden Bitcoin-Halbierung bereits „größtenteils im aktuellen Markt eingepreist“ sind. Sie betonen, dass sowohl das Halbierungsereignis selbst als auch dessen Folgen für das Bitcoin-Angebot vorhersehbar sind und nach ihrer Analyse bereits ausreichend in den aktuellen Bitcoin-Preis eingeflossen sind.
Die Analysten führen weiter aus, dass aufgrund der aktuellen Hash-Rate und des Schwierigkeitsgrades des Bitcoin-Minings die Produktionskosten für Miner voraussichtlich von etwa 22.000 $ derzeit auf rund 44.000 $ nach der Halbierung steigen werden. Dies könnte einen signifikanten Einfluss auf die Rentabilität der Bitcoin-Mining-Aktivitäten haben.
JP Morgan hat kürzlich angegeben, dass die bevorstehende Bitcoin-Halbierung möglicherweise Probleme für Bitcoin-Miner verursachen könnte. Sie erwarten, dass die Hashrate möglicherweise um bis zu 20% sinken könnte. Dies könnte einen erheblichen Einfluss auf die Rentabilität und den Betrieb von Minern im Bitcoin-Netzwerk haben.
Laut dem Bericht könnte Ethereum 2024 besser abschneiden als Bitcoin. Dies könnte teilweise auf das EIP-4844 „Protodanksharding“-Upgrade zurückzuführen sein, das als möglicher Wachstumsantrieb angesehen wird. Allerdings weist der Bericht auch auf Bedenken hinsichtlich der Zentralisierung des Stakings im Ethereum-Netzwerk hin, was ein potenzielles Hindernis darstellen könnte.
Der Bericht betont weiterhin, dass es noch zu früh ist, optimistisch hinsichtlich einer signifikanten Wiederbelebung von DeFi (Decentralized Finance) und NFT (Non-Fungible Token)-Aktivitäten zu sein. Obwohl das Aufkommen neuer DeFi-Blockchains wie Aptos, SUI und Pulsechain und das zunehmende Interesse an NFTs, teilweise dank des Aufkommens von Bitcoin Ordinals, ermutigend sind, ist Vorsicht geboten. Diese Entwicklungen deuten auf einen lebhaften und sich entwickelnden Sektor hin, aber es ist noch zu früh, um zu schlussfolgern, dass diese eine große Wiederbelebung auf dem allgemeinen Kryptomarkt einleiten werden.
Analysten von JP Morgan haben ihre Zweifel an der Auswirkung der lang erwarteten Genehmigung eines Spot Bitcoin ETF auf die Anziehung neuen Kapitals zum Kryptomarkt geäußert.
Der Bericht weist auf das mangelnde signifikante Interesse von Investoren an den bereits genehmigten Spot ETFs in Kanada und Europa hin. Dieser Mangel an Begeisterung unter den Anlegern deutet darauf hin, dass ein neuer Spot Bitcoin ETF möglicherweise nicht den erwarteten Zustrom neuen Kapitals in den Markt bringen würde.
Die Analysten prognostizieren, dass Kapital wahrscheinlich von bestehenden Bitcoin-Produkten wie dem Grayscale Bitcoin Trust (GBTC), Bitcoin Futures ETFs und Bitcoin-Mining-Unternehmen zu den neuen Spot Bitcoin ETFs umgeschichtet werden würde. Diese Verschiebung würde nicht unbedingt neues Kapital in den Markt bringen, sondern eher eine Umschichtung bestehender Mittel bedeuten.
Der Bericht besagt, dass bis zu 2,7 Milliarden Dollar aus GBTC fließen könnten, nachdem es in einen Spot Bitcoin ETF umgewandelt wurde, falls Investoren sich entscheiden, Gewinne zu realisieren. Sollten diese Mittel den Kryptomarkt vollständig verlassen, anstatt in andere Bitcoin-Instrumente reinvestiert zu werden, könnte dies einen „erheblichen Abwärtsdruck“ auf den Bitcoin-Preis ausüben. Diese Dynamik unterstreicht die potenzielle Volatilität und Unsicherheit, die mit der Einführung neuer Finanzprodukte auf dem Kryptomarkt einhergehen
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