Krypto-Anwalt John Deaton sagt, dass jeder, der leugnet, dass das „XRP Leger“ Einfluss auf das Ergebnis des Ripple-Rechtsstreits hatte, unwissend ist oder lügt. Letztendlich endete der Fall letzten Monat endgültig, nachdem beide Parteien zugestimmt hatten, ihre Klagen fallen zu lassen.
Andauernder Rechtsstreit seit 2020
Die US Securities and Exchange Commission (SEC) klagte Ripple im Jahr 2020 an. Das Unternehmen habe laut der US-Finanzaufsicht ihre XRP-Token illegal verkauft.
Im Jahr 2023 urteilte Richterin Analisa Torres, dass nur ein Teil der Token auf unkorrekte Weise verkauft wurde. Letztendlich endete der Fall im August dieses Jahres.
Nun, da sich der Staub gelegt hat, behauptet Krypto-Befürworter und Anwalt John Deaton, dass „keine vertrauenswürdige Person“ behaupten kann, dass das XRP Leger keinen Unterschied im Fall gemacht hat.
XRP Leger gab dem Richter Einblicke
Durch die massive Reaktion auf den Rechtsstreit machte das XRP Leger deutlich, dass der Fall der SEC gegen Ripple nicht nur Auswirkungen auf das Unternehmen hatte. Viele tausend Investoren waren ebenfalls betroffen. Das könnte den Richter überzeugt haben, sich auf die Seite von Ripple zu stellen.
Weiterhin half das XRP Leger buchstäblich bei der Verteidigung von Ripple im Gerichtssaal. Deborah McCrimmon, Vizepräsidentin des Unternehmens, gab an, dass man sogar wertvolle Informationen in Reden und Äußerungen der SEC über Krypto gefunden hat.
Für das Auffinden dieser Informationen hätte man bei Ripple normalerweise Tausende von Dollar an Anwaltskosten aufwenden müssen. Und dann hätten sie noch hoffen müssen, dass diese Informationen gefunden würden.
Vorerst muss der eigentliche Sieg noch für das Projekt kommen, denn der XRP Kurs handelt zum Zeitpunkt des Schreibens noch unter 2,82 Dollar. Auch stammt der Allzeithöchststand des Projekts noch immer aus Januar 2018. Damals schoss der Kurs auf 3,84 Dollar.
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