Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Die japanische Regierung will dem Graubereich rund um Insiderhandel mit Kryptowährungen ein Ende setzen. Laut der Wirtschaftszeitung Nikkei Asia arbeitet die Financial Services Agency (FSA) an Gesetzesänderungen, die den Handel auf Basis nicht öffentlicher Informationen ausdrücklich unter Strafe stellen.
Bislang fallen Kryptowährungen in Japan nicht unter die bestehende Wertpapierhandelsgesetzgebung. Das aktuelle Financial Instruments and Exchange Act enthält zwar klare Regeln für Aktien und Anleihen, nicht jedoch für Token und Coins. Daher beschränkte sich die Aufsicht weitgehend auf Selbstregulierung durch Kryptounternehmen und Branchenverbände.
Die FSA will, dass die Securities and Exchange Surveillance Commission die Befugnis erhält, verdächtige Fälle von Krypto-Insiderhandel zu untersuchen. Verstöße würden mit Geldbußen in Höhe der unrechtmäßig erzielten Gewinne geahndet – oder sogar strafrechtlich verfolgt.
Die Aufsichtsbehörde will die Details noch in diesem Jahr ausarbeiten und die Gesetzesänderung Anfang nächsten Jahres dem Parlament vorlegen.
Insiderhandel mit Krypto ist schwieriger nachzuweisen als bei klassischen Aktien. Viele Token haben keinen klaren Emittenten, und häufig fehlt ein zentrales Unternehmen oder Gremium, das mit kursrelevanten Informationen arbeitet. Dennoch wollen die japanischen Aufseher eine rechtliche Grundlage schaffen, um Missbrauch zu bekämpfen.
Angenommen, ein Entwickler eines Krypto-Projekts weiß, dass ein großer Kooperationsvertrag mit einem japanischen Zahlungsriesen ansteht, die Nachricht aber noch nicht öffentlich ist. Wenn dieser Entwickler auf Basis dieser Information bereits große Mengen des zugehörigen Tokens kauft, steigt sein Gewinn deutlich, sobald die Meldung publik wird.
Mit dem neuen Gesetz könnte dies in Japan künftig als Insiderhandel gewertet werden. Die Aufsicht könnte in einem solchen Fall ermitteln, den Händler zur Rückzahlung der Gewinne verpflichten – oder ihn sogar strafrechtlich verfolgen.
Die Forderung nach strengeren Regeln kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die Kryptobranche in Japan immer enger mit der traditionellen Finanzwelt verflochten ist. So gab Binance Japan vergangene Woche bekannt, eine Zusammenarbeit mit dem Bezahldienst PayPay eingegangen zu sein, der 40 Prozent der lokalen Kryptobörse übernommen hat.
Angesichts dieser wachsenden Verflechtung fürchten Aufseher, dass unlauterer Handel mit Krypto letztlich auch auf den breiteren Finanzsektor übergreifen könnte.
Nutze diese einmalige Chance mit Newsbit und Bitvavo, indem du jetzt über den Button unten ein Konto eröffnest. Zahle nur 10 € ein und erhalte sofort 10 € gratis. Außerdem kannst du 7 Tage lang gebührenfrei über deine ersten 10.000 € an Transaktionen handeln. Starte noch heute und profitiere direkt von der wachsenden Beliebtheit von Kryptowährungen!
Erstelle dein Konto und sichere dir deine 10 € gratis.
Verpasse nicht die Gelegenheit, sofort von der wachsenden Beliebtheit von Kryptowährungen zu profitieren!
Trump droht mit 25% Einfuhrzöllen auf südkoreanische Waren. Handelsabkommen unter Druck, diplomatische Krise droht. Welche Auswirkungen sind zu erwarten?
Indien und die EU einigen sich nach 20 Jahren auf ein Freihandelsabkommen, das Exporte, Investitionen und die Verteidigungskooperation deutlich stärken soll.
Die EU prüft Elon Musks X nach Berichten, dass der KI-Chatbot Grok Deepfakes von Frauen und Kindern auf der Plattform verbreitet.
KI prognostiziert, dass XRP 2026 auf 1 Dollar fallen könnte. Welche Risiken bestehen für Anleger und den Markt?
Bitcoin und XRP verzeichnen starke Einbrüche aufgrund der Sorge vor einem US-Shutdown, Trumps Handelskrieg und der Zinsentscheidung der Federal Reserve.
XRP-Kurs könnte Anfang Februar zwischen 1,90 und 3,10 Dollar schwanken, so ChatGPT. Technik und Netzwerkdaten bestimmen das Ergebnis.