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Morgan Creek Capital Gründer Mark Yusko ist sich sicher, dass JPMorgan CEO Jamie Dimon Angst vor dem Aufstieg von Bitcoin und Krypto hat. Kürzlich sagte Jamie Dimon während eines Kongresses, dass digitale Vermögenswerte für Kriminelle seien und dass er Bitcoin und Krypto verbieten würde, wenn er das Sagen hätte. In einem neuen Interview mit CNBC sagt Mark Yusko, dass diese Ansicht von Jamie Dimon logisch ist, da sie eine Bedrohung für seine Branche darstellt.
„Wenn dein Einkommen davon abhängt, etwas nicht zu verstehen, dann tust du das auch nicht. Jamie Dimon versteht es, er ist eine sehr intelligente Person, aber er und andere Menschen in der traditionellen Finanzwelt haben einfach Angst. Diese Technologie, die Blockchain-Technologie, wird mit den Finanzdienstleistungen das machen, was das Internet mit Medien und Handel gemacht hat.
Es verändert die Landschaft. Du und ich können jetzt Werte austauschen, ohne einen Vermittler zu benötigen, und für 838 Jahre brauchten wir Vermittler, um Werte auszutauschen. Das Banksystem, das Finanzsystem, Buchhaltung und Prüfung. All diese Dinge sind in der neuen Welt mit neuer Technologie weniger wertvoll, aber es ist unvermeidlich“, so ein optimistischer Mark Yusko.
Solche Aussagen scheinen immer ein bisschen zu weit zu gehen. Als ob wir wirklich keine Banken und Verwaltungsparteien mehr brauchen würden, wenn Bitcoin zum Standard werden würde, was auch noch langfristig fraglich ist.
Für 2024 sieht Mark Yusko jedenfalls ein bullishes Szenario für Bitcoin voraus, da sich verschiedene positive Katalysatoren anhäufen, und dass der Bullenmarkt gerade erst begonnen hat.
Mark Yusko scheint für 2024 vor allem den Fokus auf das Halving zu legen, was eine interessante Ansicht ist.
Die meisten Menschen sind nämlich hauptsächlich bullish über den Spot Bitcoin ETF, der möglicherweise Anfang 2024 kommt. Durch diese Entwicklung könnte es sein, dass der traditionelle Zyklus von Bitcoin über den Haufen geworfen wird und wir früher als normal den Bullenmarkt bekommen.
Normalerweise findet dieser NACH dem Halving statt, aber es gibt Analysten, die sagen, dass es diesmal anders sein könnte. Allerdings ist es oft so, dass Menschen, die behaupten, „diesmal wird es anders sein“, falsch liegen.
Aber gut, wir werden es alle erleben. Man kann in der Finanzwelt nicht viel vorhersagen und sicherlich nicht auf kurze Sicht. Es ist schließlich schwierig vorherzusagen, was für Dinge geschehen werden. Vielleicht bekommen wir ja eine Rezession, die dem Bullenmarkt einen Strich durch die Rechnung macht.
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