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Die Anzahl der registrierten Kryptounternehmen in Spanien ist im Jahr 2023 um etwa 56% gestiegen. Laut einem xls-Dokument auf der Website der Spanischen Zentralbank haben in diesem Jahr 30 Unternehmen eine Lizenz als Anbieter virtueller Aktivadienste erhalten.
Obwohl die 53 Unternehmen, die 2022 registriert wurden, immer noch beeindruckender erscheinen als die 30 neuen Lizenznehmer dieses Jahres, ist dieser Unterschied dadurch zu erklären, dass das Register erst 2022 offiziell eröffnet wurde.
Im Jahr 2023 wurden verschiedene internationale Plattformen wie Revolut, Bitpanda, Crypto.com und Vivid in das Register aufgenommen. Große Namen wie Coinbase und Kraken fehlen noch, trotz jüngster Entwicklungen in ihren Compliance-Registrierungen. Der Markt wird weiterhin von inländischen Unternehmen dominiert, die 61 der 85 Lizenzen besitzen.
Spanische Aufsichtsbehörden haben in diesem Jahr eine aktive Rolle im Kryptomarkt übernommen. Das Spanische Ministerium für Wirtschaft und Digitale Transformation kündigte im Oktober an, dass es das Gesetz über Märkte für Krypto-Assets (MiCA) sechs Monate vor der Frist umsetzen würde.
Im November eröffnete die Nationale Kommission für den Wertpapiermarkt (CNMV) ein Verfahren gegen einen Technologieanbieter wegen Verstoßes gegen die Krypto-Werberegeln im Land. Zudem führte die spanische Steuerbehörde Formular 721 ein, eine Steuererklärung für virtuelle Vermögenswerte im Ausland.
Darüber hinaus hat die Behörde 328.000 Warnmeldungen an Personen gesendet, die ihre Kryptosteuer für das Steuerjahr 2022 nicht bezahlt hatten, was einem Anstieg von 40% im Vergleich zum Vorjahr entspricht.
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Europa fürchtet anhaltende Energiekrise durch Krieg im Iran, mit steigenden Preisen, Engpässen und Uneinigkeit innerhalb der EU über das Vorgehen.
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Was sagen Analysten zur XRP-Kursentwicklung bis 2030? Die Vorhersagen reichen von 1,57 Dollar bis zu einem extremen Szenario von 1.000 Dollar.
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