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Hyperliquid (HYPE) entwickelte sich im vergangenen Jahr zu einer der am schnellsten aufstrebenden Kryptoplattformen. Für viele Anleger ist sie inzwischen unverzichtbar. Heute rückt das Netzwerk mit dem lang erwarteten HIP-3-Update erneut ins Rampenlicht. Was bedeutet das konkret für Nutzer?
Hyperliquid führt heute ein großes Protokoll-Upgrade durch. Das Update, HIP-3 genannt, ermöglicht es, genehmigungsfrei Perpetual-Futures-Märkte im Netzwerk von Hyperliquid zu erstellen. Kurz gesagt: Künftig kann jeder Entwickler selbst einen Handelsmarkt für eine bestimmte Kryptowährung anlegen – ohne dass es dafür noch eine Freigabe des Hyperliquid-Teams braucht.
Hyperliquid ist eine dezentrale Börse (DEX), die sich vollständig auf Perpetual Futures konzentriert. Dabei handelt es sich um unbefristete Derivate, mit denen Händler auf den Preis von Kryptowährungen spekulieren können – ohne Verfallsdatum. Die Plattform ist auf der eigenen Blockchain namens HyperCore aufgebaut.
Laut der offiziellen Dokumentation ist HIP-3 ein entscheidender Schritt hin zur vollständigen Dezentralisierung des Listing-Prozesses. Entwickler, die auf HyperCore einen eigenen Perpetual-Markt starten möchten, müssen dafür mindestens 500.000 HYPE staken.
Das Upgrade ermöglicht es, noch mehr Arten von Derivatemärkten anzubieten. Das könnte den Wechsel auf die bereits populäre Plattform weiter beschleunigen und dem HYPE-Kurs zusätzlichen Rückenwind geben.
Hyperliquid ist ein relativ neues Projekt. Es ging im November vergangenen Jahres live und sah den Wert seines Tokens schnell steigen. Der Kurs startete bei rund 3,81 US-Dollar und erreichte im vergangenen Monat ein Allzeithoch von 59,30 US-Dollar. Das entspricht einem Anstieg von satten 1.456 Prozent in weniger als einem Jahr. Mit einer Marktkapitalisierung von 10,9 Milliarden US-Dollar liegt Hyperliquid derzeit auf Platz 18 der größten Kryptowährungen.
Am vergangenen Wochenende geriet der Token – wie der restliche Kryptomarkt – unter Druck, nachdem Donald Trump angekündigt hatte, Einfuhrzölle von hundert Prozent auf chinesische Waren einzuführen. Inzwischen ist HYPE in den vergangenen 24 Stunden um 6,7 Prozent gestiegen, auch weil klar wurde, dass die Zölle „nicht per se passieren müssen“, so der US-Finanzminister Scott Bessent.
In diesem Chaos konnte ein anonymer Händler auf Hyperliquid außergewöhnlich profitieren. Der Whale eröffnete kurz vor der Ankündigung der US-Importzölle Short-Positionen auf Bitcoin (BTC) und Ethereum (ETH) und erzielte damit einen geschätzten Gewinn von 192 Millionen US-Dollar. Eine aktuelle Untersuchung deutet darauf hin, dass der Hyperliquid-Whale mit Garrett Jin, dem ehemaligen CEO des umstrittenen BitForex, in Verbindung stehen könnte.
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