Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Makro-Guru Hugh Hendry setzt groß auf Bitcoin und niedrigere Zinsen für das nächste Jahr. Er erwartet, dass Bitcoin langfristig stark abschneiden wird, wahrscheinlich aufgrund wirtschaftlicher Unsicherheiten oder Inflation. Außerdem spekuliert er auf einen Fed Funds Zinssatz von unter 2 % im Jahr 2025.
Es gibt natürlich auch Risiken, die mit Hendrys Strategie verbunden sind. Ein wichtiges Bedenken ist, dass die Aktienkurse stark steigen könnten, während Bitcoin nicht mitzieht oder sogar aufgrund unerwarteter Ereignisse fällt.
Trotz dieses Risikos hält er die potenzielle Belohnung seiner Strategie für lohnenswert.
Sein Ansatz ähnelt einer sogenannten Barbell-Strategie, bei der er sowohl auf Bitcoin (eine risikoreiche Investition) als auch auf langfristig niedrigere Zinsen setzt.
Normalerweise ist eine Barbell-Strategie ein Investitionsansatz, bei dem ein Anleger zwei Extreme des Risikospektrums kombiniert, ohne viel in die Mitte zu investieren.
Die Idee dahinter ist, sowohl von sicheren als auch von risikoreichen Investitionen zu profitieren, während weniger attraktive Optionen in der Mitte vermieden werden.
Hendry zieht außerdem einen Vergleich zwischen Bitcoin und den „Großen Sieben“ Tech-Aktien. Diese umfassen Apple, Microsoft, Meta, Tesla, Amazon, Nvidia und Alphabet (Google).
Er betont, dass Bitcoin im Vergleich zur Nasdaq und den riesigen Tech-Aktien noch relativ klein ist. Dennoch findet er Bitcoin attraktiv, aufgrund des potenziellen Anstiegs, den die digitale Währung erleben könnte.
Bitcoin hat eine Marktkapitalisierung von etwa 1 Billion Dollar, während die Nasdaq bei 42 Billionen Dollar und die „Großen Sieben“ Aktien bei 13 Billionen Dollar liegen. Laut Hendry liegen die eigentlichen Risiken bei diesen großen Tech-Unternehmen, nicht bei Bitcoin.
Er warnt auch, dass Banken vorsichtig sein sollten, den Wert von Tech-Aktien als Sicherheit zu verwenden. Wenn der Wert dieser Aktien plötzlich einbricht, könnte dies zu massiven „Margin Calls“ führen, also zu Situationen, in denen Anleger zusätzliches Kapital bereitstellen müssen.
Aufgrund der hohen Bewertungen der Aktien sieht er diese als besonders anfällig an, während er dies für Bitcoin nicht annimmt.
Die US-Kryptofonds haben gestern erhebliches Kapital angezogen, da Hoffnungen auf ein Friedensabkommen zwischen Iran und den USA bestehen.
Der Bitcoin-Kurs ist gefallen. Auch wenn die Charts noch keinen Grund zur Panik bieten, häufen sich einige negative Signale.
Bitcoin verzeichnet erstmals seit acht Monaten drei grüne Wochen in Folge. Dennoch bleiben einige Analysten skeptisch.
Der ehemalige Goldman Sachs-Analyst Dom Kwok sagt voraus, dass XRP bis 2030 auf 1.000 Dollar ansteigen könnte. Dies entspräche einem Anstieg von über 74.000 Prozent.
Wie realistisch ist ein Anstieg von XRP auf 3 Dollar in diesem Quartal? ChatGPT analysierte die Chancen und entwirft drei mögliche Szenarien.
Der Analyst Ali Martinez rechnet damit, dass der XRP-Kurs zunächst um 30 Prozent fallen könnte, bevor in der zweiten Jahreshälfte 2026 eine starke Rally einsetzt.