Newsbit als Quelle wählen
Sieh unsere Artikel öfter ganz oben in Google News und Top Stories. Einmal einstellen, immer zuerst informiert.
Der Bitcoin-Kurs erreichte am Tag der Amtseinführung von Donald Trump ein neues Allzeithoch von fast 110.000 US-Dollar. Laut dem pseudonymen Analysten Altcoin Sherpa könnte die Party jedoch noch nicht vorbei sein. Auf X schreibt er, warum Bitcoin weiterhin steigen könnte, angetrieben durch „das beste makroökonomische Umfeld seit Jahren.“
Laut Altcoin Sherpa ist Bitcoin nur eine „starke Kerze“ davon entfernt, ein neues Allzeithoch zu erreichen, während Länder und US-Bundesstaaten die Möglichkeit in Betracht ziehen, eine Strategische Bitcoin-Reserve einzurichten.
Aus technischer Sicht sieht Altcoin Sherpa, dass Bitcoin seit Monaten über 90.000 US-Dollar konsolidiert und erst jetzt Anzeichen einer Expansion zeigt.
Er stellt auch fest, dass Altcoins, insbesondere ältere, wahrscheinlich noch einen letzten starken Anstieg erleben könnten. Er geht davon aus, dass das erste Quartal 2025 überwiegend bullisch für die Branche sein wird und stützt sich dabei auf historische Daten.
Was das Marktgefühl betrifft, glaubt Altcoin Sherpa nicht, dass Bitcoin und Krypto bereits ihren absoluten Höhepunkt erreicht haben. Die Signale für einen endgültigen Höchststand sind derzeit noch nicht vorhanden.
Obwohl Altcoin Sherpa glaubt, dass der Bullenmarkt noch nicht vorbei ist, sagt er, dass wir uns definitiv nicht mehr in der Anfangsphase befinden. Seiner Meinung nach ist es besser, in dieser Phase des Zyklus vorsichtig zu sein.
Er merkt auch an, dass die Bären genügend Gründe haben, um zu glauben, dass der Zyklus vorbei ist, beispielsweise das Fehlen eines klaren Narrativs.
Eigentlich gibt es nur für Bitcoin ein klares Narrativ in Form der Adoption durch Regierungen. Jetzt heißt es vor allem abwarten, ob Donald Trump sein Versprechen zur Einrichtung einer Strategischen Bitcoin-Reserve einhalten wird.
Bitcoin gilt als Energiefresser. Der hohe Stromverbrauch bleibt, doch die Herkunft der Energie hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verschoben.
Bitcoin-Treasury-Unternehmen können stärker zulegen als Bitcoin, bergen durch Schulden und Aktienemissionen aber auch größere Risiken.
Bitcoin- und Ethereum-ETFs verzeichnen Zuflüsse von fast 577 Millionen US-Dollar, während steigende Kurse den Optimismus am Kryptomarkt zurückbringen.
KI-Modelle prognostizieren den XRP-Kurs für den 1. Oktober. Im Schnitt rechnen sie mit 1,29 Dollar, die Unterschiede fallen jedoch auffallend groß aus.
Ein Analyst hält einen Anstieg des XRP-Kurses auf 60 Dollar für möglich, falls ein wichtiger Widerstand überwunden wird. Dafür wäre ein Kursanstieg von mehr als 4.000 Prozent nötig.
Siebzehn Generalstaatsanwälte aus US-Bundesstaaten warnen vor dem CLARITY Act – kurz bevor der Senat über das wichtige Kryptogesetz abstimmt.