Die geopolitischen Spannungen zwischen China und den Vereinigten Staaten nehmen erneut zu. Was als vorübergehender Waffenstillstand im Handelskonflikt zwischen den beiden Großmächten begann, scheint bereits wieder zu entgleisen. Dieses Mal geht es um seltene Erdmetalle.
Trump beschuldigt China der Sabotage
Der amerikanische Präsident Donald Trump äußerte letzte Woche heftige Kritik an Peking. Laut ihm sabotiert China bewusst den Export von kritischen Rohstoffen wie seltenen Metallen, die essentiell sind für unter anderem Elektronik, Verteidigungsausrüstung und elektrische Fahrzeuge. Damit würde China sich nicht an die Abmachungen halten, die kürzlich in Genf gemacht wurden.
Peking schlug sofort zurück. Das chinesische Handelsministerium behauptet, dass gerade Washington die Spannungen schürt. Anlass sind unter anderem das Zurückziehen von Studentenvisa und das amerikanische Verbot von AI-Chips von Huawei. Laut Peking sind die amerikanischen Vorwürfe „unbegründet“.
Der strategische Wert von seltenen Metallen ist groß. China kontrolliert mehr als 90 Prozent der weltweiten Produktion von verarbeiteten seltenen Erdmetallen. Das Land scheint dieses Machtmittel nicht loslassen zu wollen, solange die USA Handelsbeschränkungen auf fortschrittliche Chips aufrechterhalten.
Neue Tarife und diplomatischer Stillstand
Die Situation eskaliert weiter mit neuen Handelsmaßnahmen. Trump verdoppelte letzte Woche die Einfuhrzölle auf chinesisches Stahl und Aluminium von 25 auf 50 Prozent. Gleichzeitig verlängerte seine Regierung gestern die temporäre Ausnahme von Abgaben auf bestimmte chinesische Konsumgüter bis zum 31. August.
Die Spannung wird weiter durch geopolitische Reibungen um Taiwan verschärft. Amerikanische Warnungen über eine mögliche militärische Bedrohung aus China werden von Peking als Provokation angesehen.
Hinter den Kulissen wird noch versucht, ein Telefongespräch zwischen Trump und Präsident Xi Jinping zu organisieren. Aber laut chinesischen diplomatischen Quellen ist die Chance auf ein solches direktes Gespräch vorläufig gering. In der chinesischen Tradition werden zuerst die Details auf niedrigerer Ebene behandelt. Trumps direkter Verhandlungsstil wirkt dabei eher kontraproduktiv.
Sichern Sie sich jetzt Ihren 10 € Bonus – exklusiv mit Bitvavo powered by Hyphe
Profitieren Sie von der einzigartigen Partnerschaft zwischen Newsbit und Bitvavo powered by Hyphe: Eröffnen Sie über den Button unten Ihr Konto, tätigen Sie eine Einzahlung von nur 10 € – und erhalten Sie sofort 10 € geschenkt.
Zusätzlich handeln Sie 7 Tage lang gebührenfrei bis zu einem Transaktionsvolumen von 10.000 €. Dieses Angebot gilt nur für kurze Zeit – also nicht zögern!
Jetzt Konto eröffnen und 10 € Startguthaben sichern.
Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, von der boomenden Welt der Kryptowährungen direkt zu profitieren!
Trump beim Nato-Gipfel: Waffenruhe mit Iran ist vorbei
Trump erklärte beim Nato-Gipfel, die Waffenruhe mit Iran sei aus seiner Sicht beendet – nach neuen Angriffen und der zurückgenommenen Ölausnahme.
Nach US-Entscheid: 63 Millionen Barrel iranisches Öl ohne Käufer – Ölpreis könnte weiter steigen
Die USA haben die Ausnahmegenehmigung aufgehoben, die Iran den Verkauf seines Öls erlaubte. Mehr als 60 Millionen Barrel liegen nun ohne Käufer auf See.
Ölpreis steigt nach US-Angriff auf Iran – Inflationssorgen kehren zurück
Die Wall-Street-Futures treten nach neuen Angriffen im Nahen Osten auf der Stelle; am Nachmittag werden wichtige Fed-Protokolle erwartet.
Meist gelesen
XRP verschwindet in großem Stil von Binance: Was bedeutet das für den Kurs?
Viele XRP-Halter ziehen ihre Coins von der Kryptobörse Binance in eigene Wallets ab. Kann das dem Kurs neuen Schwung geben?
Kann XRP auf 10.000 bis 50.000 Dollar steigen? ChatGPT erklärt, warum es möglich ist
Südkorea will auch kleine Kryptotransaktionen überwachen. Der Vorschlag soll Geldwäsche verhindern und internationale Vorschriften stärken.
Analyst: XRP wird bald neue Millionäre hervorbringen
Eine auffällige Prognose zu XRP sorgt in der Community rund um den Coin für heftige Diskussionen.
