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Trotz steigender geopolitischer Spannungen und makroökonomischer Unsicherheiten haben große Investoren in letzter Zeit massiv Bitcoin (BTC) gekauft. Neue Daten deuten auf eine anhaltende Akkumulation hin, während das Marktsentiment unter Druck steht.
Analyseplattform Santiment berichtet, dass sogenannte Wale und Haie (Wallets mit zwischen 10 und 10.000 Bitcoin) im vergangenen Monat insgesamt 61.568 Bitcoin angesammelt haben. Bei dem aktuellen Bitcoin-Kurs hat dieser Bestand einen Wert von 4,1 Milliarden Dollar.
Dies entspricht einem Anstieg von 0,45 Prozent ihrer gemeinsamen Bestände. Gleichzeitig haben kleinere Wallets mit weniger als 0,01 BTC ihre Positionen um 0,42 Prozent erhöht, was 213 BTC entspricht.
Der Zuwachs an Bitcoin-Besitz fällt in eine Zeit erhöhter Spannungen im Nahen Osten. Im Februar führten die Vereinigten Staaten und Israel Angriffe auf den Iran durch, was zu Vergeltungsmaßnahmen führte. Diese Situation verursachte Unruhe auf den Finanzmärkten und belastete das Investorenvertrauen.
Trotzdem zeigen On-Chain-Daten, dass Bitcoin im März vermehrt von Börsen abgezogen wurde. Dies deutet darauf hin, dass Investoren ihre Positionen in private Wallets verlagern, was allgemein als Zeichen für Akkumulation statt Verkaufsabsicht gilt.
Analysten von Santiment sehen diese Entwicklung als ein „vielversprechendes Signal“ für den Markt. „Idealerweise bricht das seitwärts gerichtete Muster nach oben aus, wenn große Wallets akkumulieren, während der Einzelhandel verkauft. Historisch gesehen ist dies ein sehr verlässliches Muster, das den Beginn von Bullenzyklen signalisiert“, erklären die Forscher.
Nicht alle großen Investoren agieren jedoch gleich. Am 19. März transferierten zwei Bitcoin-Wale Bitcoin im Wert von mehreren Dutzend Millionen Dollar an Börsen, als der Kurs sank und die Energiepreise aufgrund von Angriffen in der Golfregion stiegen.
Nach Angaben von Dominick John, Analyst bei Zeus Research, positionieren sich jedoch viele Wale für die nächste Aufwärtsbewegung:
„Wale kaufen BTC, da sie sich für einen möglichen Ausbruch positionieren und während Konsolidierungsphasen still und leise akkumulieren,“
so John. Zu kleineren Investoren sagt er: „Kleine Wallets jagen dem Momentum nach, getrieben von FOMO in steigenden Märkten und der Angst, den nächsten Anstieg zu verpassen.“
Inzwischen bleibt das Marktsentiment schwach. Der Kurs fällt und der Crypto Fear & Greed Index zeigt einen Wert von 13, was auf „extreme Angst“ hinweist. Dies unterstreicht die Unsicherheit, die derzeit unter Anlegern herrscht, trotz der anhaltenden Akkumulation durch größere Akteure.
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