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Eine einflussreiche Lobbygruppe großer US-Banken prüft, ob sie rechtliche Schritte gegen eine wichtige Finanzaufsichtsbehörde einleiten. Anlass ist eine Reihe neuer Banklizenzen für Unternehmen aus der Kryptobranche. Laut den Banken könnte dies die Stabilität des Finanzsystems gefährden.
Die potenzielle Klage richtet sich gegen das Office of the Comptroller of the Currency (OCC), die US-Behörde, die nationale Banklizenzen ausstellen kann. Seit Dezember hat das OCC mehrere nationale Treuhandbanklizenzen vorläufig für Kryptounternehmen genehmigt.
Unter anderem erhielten BitGo, Fidelity Digital Assets, Ripple und Paxos eine solche vorläufige Genehmigung. Im Februar kamen Unternehmen wie Crypto.com, Bridge und Stripe hinzu. Auch andere Firmen versuchen, eine solche Lizenz zu erhalten.
Laut einem Bericht des Guardian erwägt das Bank Policy Institute (BPI) nun rechtliche Schritte, da die Aufsichtsbehörde Warnungen aus dem Bankensektor ignoriert haben soll.
Das Bank Policy Institute vertritt einige der größten Finanzinstitute der Vereinigten Staaten. Zu den Mitgliedern gehören unter anderem Goldman Sachs, American Express und JPMorgan.
Die Organisation befürchtet, dass Kryptounternehmen mit einer nationalen Treuhandbanklizenz weniger strenger Aufsicht unterliegen könnten als traditionelle Banken. Dies könnte laut der Lobby Risiken für Kunden und möglicherweise auch für das breitere Finanzsystem mit sich bringen.
Eine nationale Treuhandbanklizenz ist eine föderale Genehmigung, die es Unternehmen erlaubt, als Treuhandbank zu agieren. Damit können sie Dienstleistungen wie Vermögensverwaltung für Dritte, die Verwahrung von Vermögenswerten und andere Treuhanddienste anbieten.
Für Kryptounternehmen ist eine solche Lizenz attraktiv, da sie Zugang zu einer nationalen Bankinfrastruktur bietet, ohne dass alle Vorschriften gelten, die für eine vollwertige Geschäftsbank erforderlich sind.
Das Interesse an dieser Lizenz wächst schnell. So stellte das Blockchain-Infrastrukturunternehmen Zerohash Ende Februar einen Antrag beim OCC.
Auch das von Donald Trump unterstützte World Liberty Financial hat im Januar eine Lizenz beantragt. Das Unternehmen möchte damit den Einsatz seines Stablecoins USD1 erweitern, wartet jedoch noch auf eine Entscheidung.
Die Bankenlobby hat noch keine endgültige Entscheidung über eine Klage getroffen. Quellen zufolge werden derzeit verschiedene rechtliche Optionen geprüft.
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