Laut einem neuen Bericht des Vermögensverwalters Grayscale könnten zunehmende Handelsspannungen zwischen den Vereinigten Staaten und China in Verbindung mit steigenden Importzöllen mittelfristig zu einer größeren Adoption von Bitcoin (BTC) führen.
Derzeit sieht sich der Kryptomarkt jedoch anhaltender Unsicherheit gegenüber. Seit dem 20. Januar ist der Bitcoin-Kurs um über 24% gefallen, unter anderem aufgrund von Sorgen über das globale wirtschaftliche Klima und die Auswirkungen der US-Handelspolitik.
Handelskrieg könnte zu Stagflation führen
Grayscale warnt, dass ein Handelskrieg in Stagflation münden könnte — ein wirtschaftliches Szenario, in dem die Inflation steigt, während das Wirtschaftswachstum gerade zurückgeht. Dies ist eine unerwünschte Situation, da Zentralbanken dann wenig effektive Mittel haben, um einzugreifen: Zinserhöhungen drücken die Inflation, schaden aber gleichzeitig einer schwachen Wirtschaft.
Im Jahr 2022 erhöhte die amerikanische Federal Reserve die Zinsen stark, um die hohe Inflation zu zügeln. Solche Zinserhöhungen beschränken jedoch die Kreditfähigkeit von Unternehmen und können den Arbeitsmarkt bremsen. Deshalb ist eine robuste Wirtschaft entscheidend, wenn die Zinssätze steigen.
Bitcoin als Absicherung in Zeiten der Stagflation
Laut Grayscale könnten knappe Güter wie Gold und Bitcoin gerade in Zeiten der Stagflation profitieren. Zudem könnte das Vertrauen in den US-Dollar als Weltreservewährung abnehmen, was Raum für Alternativen wie BTC schafft. Diese Verschiebung könnte durch die Adoption von Bitcoin in den amerikanischen Kryptoreserven verstärkt werden, wie in einer Executive Order von Präsident Donald Trump festgelegt.
Bitcoin stabiler als S&P 500
Bemerkenswert ist, dass sich Bitcoin in der jüngsten Zeit stabiler verhalten hat als der S&P 500. Zwischen dem 2. und 8. April fiel der S&P 500 um etwa 12%, nachdem der ehemalige Präsident Trump neue Handelstarife ankündigte. Im gleichen Zeitraum verlor BTC nur 10% an Wert — obwohl Bitcoin historisch gesehen dreimal so volatil ist wie der S&P 500.
Laut Grayscale unterstreicht dies das Potenzial von Bitcoin als Diversifikationsmittel innerhalb eines Anlageportfolios, gerade in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit.
Sichern Sie sich jetzt den 20 € Bonus – nur für kurze Zeit mit Bitvavo powered by Hyphe
Nutzen Sie die einzigartige Zusammenarbeit zwischen Newsbit und Bitvavo powered by Hyphe, indem Sie Ihr Konto über die Schaltfläche unten eröffnen. Zahlen Sie nur 20€ ein und erhalten Sie sofort 20€ gratis. Zusätzlich handeln Sie 7 Tage lang ohne Gebühren auf Ihre ersten €10.000 an Transaktionen. Diese Aktion ist zeitlich begrenzt – also nutzen Sie sie jetzt!
Eröffnen Sie Ihr Konto und sichern Sie sich 20€ Bonus.
Verpassen Sie nicht die Chance, direkt von der wachsenden Welt der Kryptowährungen zu profitieren!
Bitcoin-Kurs fällt nach fünf starken Tagen: Newsbit-Analyst sieht entscheidenden Test
Bitcoin entwickelt sich genau so, wie es der Newsbit-Analyst prognostiziert hatte. Nun steuert der Kurs auf ein Niveau zu, das für die kommende Zeit entscheidend werden dürfte.
Michael Saylor: Bitcoin entwickelt sich gerade dadurch, dass er unverändert bleibt
Saylor zufolge sollte Bitcoin vor allem behutsam weiterentwickelt werden, ohne seine Funktionsfähigkeit zu gefährden. Er erklärt, worin die größte Gefahr liegt.
Krypto am Morgen: Bitcoin-Kurs steigt – am Mittwoch wartet der Test
Bitcoin ist stark in die neue Börsenwoche gestartet und setzt den Schwung der vergangenen Woche fort. Warum steigt der Kurs?
Meistgelesen
XRP verschwindet in großem Stil von Binance: Was bedeutet das für den Kurs?
Viele XRP-Halter ziehen ihre Coins von der Kryptobörse Binance in eigene Wallets ab. Kann das dem Kurs neuen Schwung geben?
AI-Prognose: Wie wahrscheinlich ist es, dass XRP bis 2030 auf 20 Dollar steigt?
Das KI-Modell ChatGPT schätzt die Wahrscheinlichkeit für einen XRP-Kurs von 20 Dollar im Jahr 2030 als gering ein. Die mittlere Prognose liegt deutlich niedriger.
Warum der November 2026 für Ripple und XRP bedeutend sein könnte
Eine neue SWIFT-Aktualisierung im November 2026 und ein Konzept eines ehemaligen SWIFT-Veteranen nähren die Spekulationen über eine Rolle von XRP.
