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Iran und die Vereinigten Staaten stehen weiterhin im Konflikt. Iran weigert sich, an Verhandlungen teilzunehmen, solange die amerikanische Seeblockade aufrechterhalten wird. Donald Trump hingegen sieht keinen Grund zur Eile und betont, er habe „alle Zeit der Welt“ für eine Einigung.

Ein Friedensabkommen scheint in weiter Ferne, wodurch die Ölpreise weiter steigen. Das ist ein Dämpfer für die Finanzmärkte.

Trump: ‚Für Iran drängt die Zeit‘

Auf seiner eigenen Social-Media-Plattform Truth Social machte Trump gestern deutlich, dass er sich nicht unter Druck setzen lässt. „In meiner Position bin ich wohl am wenigsten unter Druck. Ich habe alle Zeit der Welt, aber Iran nicht – für sie drängt die Zeit“, so der US-Präsident.

Trump betonte, dass ein Abkommen erst zustande kommt, „wenn es für die Vereinigten Staaten passend und sinnvoll erscheint“. Die Botschaft ist klar: Washington gibt das Tempo vor.

Die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, erklärte zudem, dass Trump mit der Seeblockade „zufrieden“ sei und verstehe, dass Iran sich in einer sehr schwachen Position befinde.

Das US-Militärkommando CENTCOM berichtete, dass bisher 33 Schiffe angewiesen wurden, umzukehren, während die Blockade iranischer Häfen andauert. Laut Trump haben die USA „totale Kontrolle“ über die Straße von Hormus, und der Durchgang bleibt „dicht“, bis Iran ein Abkommen schließt.

Iran hat jedoch längst klargemacht, dass es erst verhandeln will, wenn die Blockade aufgehoben ist. Beide Parteien stecken somit in einer Sackgasse.

Kein Wunder also, dass die Ölpreise in dieser Woche deutlich gestiegen sind. WTI, der US-Ölstandard, liegt jetzt über 12 Prozent höher als am Dienstag, und Brent, das europäische Pendant, fast 6 Prozent.

Bemerkenswert ist, dass die Aktien- und Kryptomärkte kaum auf den Anstieg reagiert haben. Höhere Ölpreise beeinflussen alles, was transportiert oder produziert wird, treiben die Inflation an, zwingen Zentralbanken zu strenger Politik und drücken dadurch risikobehaftete Anlagen in die Defensive.

Israel erwägt militärische Maßnahmen

Inzwischen könnten die militärischen Spannungen erneut aufflammen. Laut dem israelischen Channel 13 hielt Premierminister Benjamin Netanyahu gestern Abend eine Sicherheitsberatung ab.

Dort hieß es, dass „Vorbereitungen getroffen werden, um die Genehmigung der Trump-Regierung für die Wiederaufnahme von Kampfoperationen gegen Iran zu erhalten“.

Israel, Iran und die Vereinigten Staaten halten derzeit an einem Waffenstillstand fest, der am 16. April in Kraft trat. Dieser sollte am vergangenen Mittwoch auslaufen, aber Trump kündigte eine Verlängerung auf unbestimmte Zeit an. Der Waffenstillstand bleibt bestehen, bis Iran einen einheitlichen Friedensvorschlag vorlegt, um den Krieg zu beenden.

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