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Die anfängliche Euphorie über Donald Trumps Wahlsieg ist vollständig verflogen, und der Kryptomarkt bekommt die volle Breitseite ab. Während Investoren auf eine krypto-freundliche Politik unter dem neuen Präsidenten gehofft hatten, bleibt der erwartete Durchbruch aus.
Die gesamte Marktkapitalisierung des Kryptomarktes ist innerhalb von nur fünf Wochen von 3,7 Billionen US-Dollar auf 2,8 Billionen US-Dollar gefallen. Besonders Altcoins erleiden schwere Verluste, wobei XRP, Solana (SOL) und Cardano (ADA) die großen Verlierer sind.
Der freie Fall von XRP setzt sich auch heute unvermindert fort. Die Kryptowährung verzeichnet ein Minus von über 10 Prozent und fiel sogar unter die psychologisch wichtige Marke von 2 US-Dollar. Aktuell notiert XRP bei 1,99 US-Dollar, was einem erheblichen Wochenverlust von 26 Prozent entspricht. Das Vertrauen der Investoren bleibt wackelig, während die Unsicherheit an den Märkten weiter zunimmt.
Auch Solana (SOL) bleibt nicht von der Krise verschont. Die Kryptowährung verlor in den letzten 24 Stunden 8,75 Prozent ihres Wertes und wird derzeit bei rund 129 US-Dollar gehandelt. Auf Wochenbasis beläuft sich der Verlust sogar auf satte 26,5 Prozent.
Cardano (ADA) befindet sich ebenfalls in schwierigem Fahrwasser. Der ADA-Kurs sank innerhalb eines Tages um ganze 11 Prozent und liegt nun bei 0,59 US-Dollar, was einem Wochenverlust von 25,5 Prozent entspricht. Anleger bauen ihre Positionen massenhaft ab, wodurch es auch für Cardano zunehmend schwieriger wird, Käufer zu finden.
Die gesamte Marktkapitalisierung des Kryptomarktes sank in den letzten 24 Stunden um 6,34 Prozent, was einem Verlust von 159,9 Milliarden US-Dollar entspricht. Innerhalb einer Woche ist sogar 18,22 Prozent der gesamten Marktkapitalisierung verdampft. Diese Zahlen unterstreichen, wie stark der Kryptomarkt weiterhin von makroökonomischen Faktoren und der wachsenden Unsicherheit unter Anlegern beeinflusst wird.
Quelle: The Kobeissi Letter
Der Kryptomarkt befindet sich derzeit in schwierigem Fahrwasser – und das ist kein Zufall. Einer der Hauptgründe ist die strikte Zinspolitik der US-Notenbank Federal Reserve. Aufgrund der hohen Zinssätze werden risikoreiche Anlagen wie Altcoins für Investoren unattraktiver, die lieber auf sicherere Optionen mit stabilen Renditen setzen.
Zusätzlich zu diesen Zinssorgen kommt die aggressive Handelspolitik von Präsident Donald Trump. Er hat kürzlich neue Importzölle auf chinesische, kanadische und europäische Waren eingeführt, was die globalen Märkte weiter unter Druck setzt. Besonders die Ankündigung von 25-prozentigen Zöllen auf europäische Importe hat massive Auswirkungen auf die ohnehin angeschlagenen EU-Volkswirtschaften.
Laut dem deutschen Kiel Institute könnten diese Zölle die europäische Exportwirtschaft in die USA um 15 bis 17 Prozent schrumpfen lassen. Dies würde nicht nur die Handelsbeziehungen belasten, sondern auch das Wirtschaftswachstum in Europa um 0,4 Prozent verringern.
Sollte die EU mit Gegenmaßnahmen reagieren, besteht das Risiko einer Kettenreaktion, die die weltweite Inflation weiter anheizt. Ein solches Szenario könnte Anleger in eine defensive Haltung treiben, wodurch sie ihr Kapital aus risikobehafteten Anlagen wie Kryptowährungen abziehen. Das Ergebnis? Eine Abwärtsspirale sowohl auf den traditionellen als auch den digitalen Märkten, wobei die Kryptokurse besonders stark unter Druck geraten würden.
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