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Frankreich hat ein Luxusproblem: Es produziert so viel Kernenergie, dass es jährlich für Dutzende Millionen Euro an Strom verschwendet. Jetzt wollen französische Politiker dieses Überschuss in harte Euro mit Bitcoin mining (BTC) umwandeln.
Eine Gruppe von Parlamentariern hat einen Vorschlag eingereicht, um Bitcoin mining in die nationale Energiestrategie aufzunehmen. Die Idee ist, Mining-Farmen in der Nähe von Kernkraftwerken zu bauen. Mining-Anlagen können nämlich schnell hoch- oder runterfahren und sind daher geeignet, überschüssigen Strom aufzufangen. Laut den Einreichern könnte dies helfen, das französische Stromnetz stabiler zu machen.
Der Plan sieht darüber hinaus die Wiederverwendung alter industrieller Standorte als Mining-Zentren vor. Damit könnte es auch Arbeitsplätze in Regionen schaffen, in denen derzeit wenig wirtschaftliche Aktivität herrscht. Ein zusätzlicher Vorteil ist, dass die Wärme, die beim Mining entsteht, für die Fernwärmeversorgung oder industrielle Prozesse genutzt werden kann.
Laut dem Energie-Forscher Raphaël Bloch geht es nicht nur darum, die Verschwendung zu reduzieren. Er sieht Bitcoin mining als eine Möglichkeit, wirtschaftlichen Wert aus einer schwierigen Seite der Kernenergie zu ziehen. „Bei Kernenergie kannst du die Produktion nicht einfach an die Nachfrage anpassen.“ „Mining kann dieses Überschuss direkt nutzen,“ so Bloch.
Auch andere Länder untersuchen, wie Bitcoin mining helfen kann, Stromüberschüsse aufzufangen. In Ländern wie Pakistan und Belarus wird ebenfalls erforscht, wie Bitcoin mining zu einer effizienteren Nutzung des Stromnetzes beitragen kann.
Im US-Bundesstaat Texas wird Mining bereits aktiv genutzt, um das schwankende Angebot von Windenergie besser aufzufangen.
Kritiker warnen, dass Bitcoin mining oft als Energiefresser angesehen wird. Die französischen Initiatoren halten dagegen, dass es sich hierbei um einen regulierten Sektor mit einem niedrigen CO2-Fußabdruck handelt. Sie denken, dass Mining zu den Klimazielen des Landes und zur technologischen Innovation beitragen kann.
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