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Stablecoins gehören zu den am schnellsten wachsenden Bereichen des Kryptomarkts. Immer mehr große Unternehmen und Finanzinstitute setzen auf die digitalen Coins, die eins zu eins an traditionelle Währungen gekoppelt sind.
Auch die französische Bank Société Générale ist aktiv in diesem Rennen und hat ihre Euro-Stablecoin EUR CoinVertible (EURCV) nun auf das Stellar-Netzwerk erweitert.
Nach Ethereum (ETH), Solana (SOL) und dem XRP Ledger ist EURCV nun auch im Netzwerk von Stellar (XLM) verfügbar.
Mit dieser Erweiterung will die französische Bank den Zugang zu Anwendungen in der Welt der tokenisierten Assets und digitalen Finanzdienstleistungen ausbauen.
Stellar ist bekannt für schnelle Transaktionen und niedrige Kosten. Zudem verfügt das Netzwerk über eine integrierte dezentrale Börse, die den direkten Handel von digitalen Assets auf der Blockchain ermöglicht.
Laut SG-FORGE macht dies das Netzwerk attraktiv für finanzielle Anwendungen, die auf Blockchain-Technologie basieren.
EUR CoinVertible wurde erstmals im April 2023 auf Ethereum eingeführt. Die Stablecoin ist an den Euro gekoppelt und vollständig durch Reserven gedeckt, bestehend aus Bankeinlagen und anderen hochliquiden Vermögenswerten. Die gesamte Marktkapitalisierung beläuft sich derzeit auf rund 452 Millionen Dollar.
Die Euro-Stablecoin wird inzwischen auch in Experimenten mit tokenisierten Finanzprodukten eingesetzt. Im Januar integrierte das globale Bankennetzwerk SWIFT den Token in ein Pilotprojekt.
Dabei wurde getestet, wie tokenisierte Anleihen sowohl mit traditionellen Währungen als auch mit digitalen Tokens gehandelt und abgewickelt werden können.
Tokenisierung bedeutet, dass traditionelle Finanzanlagen wie Anleihen oder Aktien in digitale Tokens auf einer Blockchain umgewandelt werden. Dadurch können Transaktionen schneller und effizienter abgewickelt werden.
Für Banken ist das interessant, weil die Technologie neue Wege bietet, um die Finanzmärkte zu modernisieren. Société Générale hat 2023 selbst ihre erste digitale grüne Anleihe auf dem Ethereum-Netzwerk ausgegeben.
Société Générale war früh mit der Einführung ihrer eigenen Stablecoin dabei. Besonders im letzten Jahr haben wir gesehen, wie ein Gigant nach dem anderen in den Markt eintritt.
In den Vereinigten Staaten nahm die Akzeptanz Fahrt auf, nachdem im letzten Sommer das sogenannte GENIUS-Gesetz verabschiedet wurde. Dieses Gesetz schuf endlich klare Regeln für Stablecoin-Herausgeber, wodurch große Unternehmen eher bereit waren, in digitale Dollars zu investieren.
Europa versucht derweil, seinen eigenen Stablecoin-Markt unter dem MiCA-Regelwerk aufzubauen. Diese Gesetzgebung, die im Juni 2024 in Kraft trat, verlangt von Stablecoin-Herausgebern, innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums eine E-Geld-Lizenz zu besitzen.
Diese Vorschriften führten auch dazu, dass verschiedene Krypto-Börsen bestimmte Stablecoins entfernen mussten, die den neuen Anforderungen nicht entsprachen.
Laut Entscheidungsträgern der Europäischen Zentralbank (EZB) könnte das Wachstum von Dollar-Stablecoins zu einer größeren Abhängigkeit von digitalen Dollars in Europa führen.
Europa hinkt wie so oft hinter den Vereinigten Staaten hinterher, doch auch auf unserem Kontinent gibt es eine hohe Nachfrage nach Stablecoins. Ein Konsortium aus zwölf großen europäischen Banken, darunter ING, arbeitet an der Einführung einer eigenen Euro-Stablecoin.
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