Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Robert Kiyosaki, bekannt durch das Buch Rich Dad Poor Dad, äußert erneut seine Sorgen um die US-Wirtschaft. Nach Ansicht des Investment-Gurus steht der Dollar unter Druck, und Bitcoin (BTC) sei eines der wenigen Mittel, das echten Schutz vor Wertverlust bietet. “FOMO ist real, seid nicht zu spät,” warnt er seine Follower.
Auf X nennt Kiyosaki Bitcoin “die erste wirklich knappe Form von Geld.” Er verweist auf das feste Limit von 21 Millionen Coins, von denen bereits fast 20 Millionen im Umlauf sind. Diese Knappheit werde die Nachfrage weiter anheizen. “Die Käufe werden zunehmen,” prognostiziert er.
Immer mehr Unternehmen springen auf den Bitcoin-Zug auf. Aus Daten von Bitcoin Treasuries geht hervor, dass 205 Unternehmen zusammen bereits mehr als 1,048 Millionen BTC halten. Das entspricht einem Wert von fast 115 Milliarden Dollar – gut 5,27 Prozent der gesamten umlaufenden Menge.
Kiyosaki nutzt die niedrigeren Kurse und kauft derzeit nach. BTC notiert bei rund 109.500 Dollar – deutlich unter dem Allzeithoch von 126.000 Dollar Anfang dieses Monats.
Kiyosaki bleibt auch gegenüber dem aktuellen Finanzsystem scharf in der Kritik. Zuvor nannte er den Dollar “Fake-Geld” und erklärte, das System sei “kaputt und korrupt”. Seiner Ansicht nach verdampft der Wert von Ersparnissen durch Inflation. Neben Bitcoin rät er auch zu Investments in Gold und Silber.
Obwohl Kiyosaki stark auf BTC setzt, glänzte in den vergangenen Wochen vor allem Gold. Der Goldpreis erreichte jüngst sogar ein Rekordhoch von 4.778 Dollar je Unze. Eine große Rolle spielen dabei die Zentralbanken: Ihre Goldreserven stiegen um 37 Prozent auf über 4 Billionen Euro.
Nach Ansicht des Ökonomen Mohamed El-Erian ist Gold in den Reserven der Zentralbanken inzwischen wichtiger geworden als US-Staatsanleihen. Selbst Privatanleger flüchten in Gold – in Australien standen Menschen 60 Meter lang für physisches Edelmetall Schlange.
Dennoch bleibt Bitcoin auf dem Radar der Anleger. Analysten erwarten eine Erholung, sobald die Gold-Rally abkühlt. Marktstratege Mel Mattison sieht Spielraum für einen kräftigen Anstieg und nennt Anfang Januar als möglichen Zeitpunkt für einen Ausbruch auf 150.000 Dollar. “Jetzt ist es Zeit für Bitcoin zu glänzen,” schrieb er auf X.
Nutze diese einmalige Chance mit Newsbit und Bitvavo, indem du jetzt über den Button unten ein Konto eröffnest. Zahle nur 10 € ein und erhalte sofort 10 € gratis. Außerdem kannst du 7 Tage lang gebührenfrei über deine ersten 10.000 € an Transaktionen handeln. Starte noch heute und profitiere direkt von der wachsenden Beliebtheit von Kryptowährungen!
Erstelle dein Konto und sichere dir deine 10 € gratis.
Verpasse nicht die Gelegenheit, sofort von der wachsenden Beliebtheit von Kryptowährungen zu profitieren!
Bitcoin bricht erneut ein, diesmal auf den niedrigsten Stand seit Trumps Wahlsieg. Bei den Altcoins ist eine bemerkenswerte Entwicklung zu beobachten.
Trumps Fed-Kandidat Kevin Warsh erwägt möglicherweise eine schnelle Zinssenkung. Das könnte sowohl Bitcoin als auch den Dollar stark beeinflussen.
Bitcoin-Kurs unter Druck: Galaxy-Chef warnt wegen fehlender positiver Marktimpulse vor einem Rückgang auf 56.000 Dollar.
Bitcoin und XRP verzeichnen starke Einbrüche aufgrund der Sorge vor einem US-Shutdown, Trumps Handelskrieg und der Zinsentscheidung der Federal Reserve.
Kryptoanalyst behauptet, dass XRP auf 100 Dollar steigen muss, um weltweit effizient Milliarden über das Netzwerk zu bewegen.
Ethereum fällt um 7,5 Prozent nach Warnung von Vitalik Buterin: Ohne greifbaren Wert könnte der Kryptosektor zusammenbrechen.