Die amerikanische Zentralbank (Federal Reserve) hat ihre strenge Haltung gegenüber Krypto gelockert und damit das Spielfeld für amerikanische Banken erheblich erweitert. Die meisten Beschränkungen, die seit 2022 galten, wurden aufgehoben. Dennoch bleibt eine hartnäckige Regel bestehen, die eine weitere Integration mit Blockchaintechnologie behindert.

Neuer Spielraum für Banken

Am 24. April gab die Fed bekannt, dass sie die Richtlinien von 2022 und 2023 zurückgezogen hat. Diese Richtlinien verlangten, dass Banken vorab Genehmigung für Krypto-Aktivitäten wie das Verwalten oder Handeln von Tokens einholen mussten. Auch das separate Verfahren, um Stablecoin-Dienste anzubieten, ist damit verschwunden.

Mit dem Rückzug dieser Dokumente verlagert sich die Aufsicht über Krypto von einem speziellen Verfahren auf das reguläre Aufsichtsrahmen. Dadurch erhalten Banken mehr Freiheit, beispielsweise Bitcoin (BTC) Dienste anzubieten, ohne zusätzliche bürokratische Hürden.

Die Fed teilte auch mit, dass sie in Gesprächen mit dem Office of the Comptroller of the Currency (OCC) und der Federal Deposit Insurance Corporation (FDIC) ist. Gemeinsam wollen die Behörden prüfen, ob neue Richtlinien notwendig sind, um die Innovation rund um Krypto besser zu unterstützen.

Michael Saylor, Vorstandsvorsitzender des Softwareunternehmens Strategy (früher bekannt als MicroStrategy) und bekannter Befürworter von Bitcoin, reagierte positiv. Laut ihm bedeutet dies, dass Banken in den Vereinigten Staaten endlich ohne Bremse an einer breiteren Adoption von Bitcoin mitwirken können.

Hartnäckige Blockade um Blockchain-Tokens

Dennoch ist nicht alles vom Tisch. Caitlin Long, Gründerin und CEO von Custodia Bank, weist auf eine spezifische Richtlinie hin, die weiterhin gilt. Am 27. Januar 2023 gab die Fed offiziell bekannt, dass das Ausgeben von Tokens auf einer öffentlichen Blockchain als unsicher für Banken angesehen wird. Diese Position wurde einstimmig vom Vorstand angenommen.

Laut Long benachteiligt diese verbleibende Richtlinie Banken, die unter der Aufsicht der Fed stehen. Institutionen unter der Aufsicht der OCC oder FDIC haben in dieser Hinsicht mehr Spielraum, was zu schiefen Wettbewerbsverhältnissen führt.

Long erwartet, dass ein neuer Gesetzesentwurf über Stablecoins hier möglicherweise Änderungen bringt. Sie stellt auch fest, dass die Fed bei der Umsetzung der krypto-bezogenen Richtlinien aus dem früheren präsidentiellen Dekret unter Präsident Trump, das auf das Wachstum der Branche abzielte, hinterherhinkt.

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