Newsbit als Quelle wählen
Sieh unsere Artikel öfter ganz oben in Google News und Top Stories. Einmal einstellen, immer zuerst informiert.
Kevin Warsh, der von Präsident Trump vorgeschlagene Kandidat für den Vorsitz der Federal Reserve, hat in seiner Anhörung im Senat zugesichert, die Unabhängigkeit der US-Notenbank zu bewahren.
Warsh war in seiner Eröffnungsrede deutlich. Seiner Meinung nach muss die Unabhängigkeit der Geldpolitik stets aufs Neue bewiesen werden. Er betonte, dass gute Entscheidungen nur getroffen werden können, wenn politischer Druck und andere Ablenkungen vermieden werden. Dabei versprach er, dass die Politik der Notenbank strikt unabhängig bleibt.
Diese Aussage kommt nicht aus heiterem Himmel. Präsident Trump hat die Federal Reserve wiederholt kritisiert und offen niedrigere Zinsen gefordert. An der Wall Street fragt man sich daher, ob ein von ihm ernannter Vorsitzender tatsächlich unabhängig von der Politik agieren kann.
Warsh warnte, dass die Federal Reserve ihre eigene Unabhängigkeit gefährdet, sobald sie sich in fiskalische oder soziale Politik einmischt. Diese Themen liegen seiner Ansicht nach außerhalb des Mandats und der Expertise der Notenbank.
Die Fed sollte sich daher nicht als allgemeine Regierungsbehörde aufstellen oder als Schiedsrichter in politischen Diskussionen fungieren, die anderswo hingehören, so Warsh.
Seine Worte lassen sich auf verschiedene Weise interpretieren. Einerseits scheinen sie an Kritiker gerichtet zu sein, die meinen, die Fed sei unter Vorsitzendem Jerome Powell zu weit über ihre Rolle hinausgegangen. Andererseits gibt Warsh damit ein klares Signal, dass er sich von politischem Druck, auch aus dem Weißen Haus, fernhalten möchte.
US-Banken verklagen die Aufsichtsbehörde OCC wegen spezieller Banklizenzen für Kryptounternehmen. Das Urteil könnte weitreichende Folgen für die Kryptobranche haben.
Circle fordert die Europäische Kommission auf, die MiCA-Verordnung anzupassen. Die geltenden Reservevorschriften verstärken nach Ansicht des Unternehmens die Abhängigkeit von Stablecoin-Emittenten von Geschäftsbanken.
Ein US-Cybersicherheitsexperte muss sich wegen mutmaßlicher Krypto-Hacks in Millionenhöhe verantworten. Danach soll er seltene Pokémon-Karten und historische Gegenstände gekauft haben.
Ein Kryptoanalyst erwartet, dass einige XRP-Anleger in diesem Jahr finanziell kräftig profitieren könnten, falls der XRP-Kurs weiter stark steigt.
Grok erwartet, dass der XRP-Kurs in Richtung 1,80 Dollar steigen könnte. Zugleich bleibt ein Rückfall auf 1,40 Dollar möglich.
ChatGPT rechnet für den 1. Oktober mit einem XRP-Kurs von 1,55 US-Dollar. Ein anziehender Kryptomarkt könnte den Coin weiter stützen.