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Während Bitcoin (BTC) und andere Kryptowährungen zunehmend institutionelle Unterstützung erhalten und die Regulierung Gestalt annimmt, bleibt ein prominenter US-Zentralbanker kritisch.
Neel Kashkari, Präsident der Federal Reserve Bank von Minneapolis, äußert, dass Krypto trotz jahrelanger Entwicklung noch immer keinen klaren gesellschaftlichen oder wirtschaftlichen Mehrwert bietet.
Laut Kashkari hat weder das Marktwachstum noch das zunehmende Engagement großer Finanzakteure sein Urteil geändert. Seiner Ansicht nach fehlt es digitalen Assets weiterhin an konkreten Anwendungen für den täglichen Gebrauch, insbesondere in entwickelten Volkswirtschaften mit gut funktionierenden Finanzsystemen.
Kashkari ist seit Jahren als einer der schärfsten Kritiker von Krypto innerhalb der US-Zentralbank bekannt. Schon früh argumentierte er, dass der Sektor nur wenige ernsthafte Grundlagen hat, gerade weil es einfach ist, neue Token ohne strenge Standards oder Aufsicht zu schaffen. Diese niedrige Eintrittsbarriere untergräbt seiner Meinung nach die Behauptung, dass Krypto eine robuste Finanzinfrastruktur aufbaut.
Mit dem Wachstum des Marktes wurde sein Ton schärfer. Er sprach sich offen für eine strengere Durchsetzung durch die Securities and Exchange Commission (SEC) aus, da unzureichende Regelungen Investoren großen Verlusten in spekulativen Projekten ohne klaren Wert aussetzten.
Die großen Kursrückgänge von 2022 führten bei einigen Kritikern zu mehr Nuancen und der Möglichkeit von Innovationen nach der Korrektur. Kashkari sah dies anders. Er bezeichnete den Crash eher als notwendige Bereinigung und meinte, dass ein früherer Zusammenbruch besser gewesen wäre als ein späterer, bei dem noch mehr Kapital und Vertrauen auf dem Spiel gestanden hätten.
Seiner Ansicht nach zeigte der Rückgang vor allem, dass der Hype um Krypto weit größer war als der tatsächliche wirtschaftliche Nutzen.
Auch nach weiterer technologischer Entwicklung und breiterer Akzeptanz bleibt Kashkari skeptisch. Er fragt sich, wie viel wirtschaftliche Aktivität auf Blockchains tatsächlich mit alltäglichen Transaktionen zu tun hat. Für ihn bleibt der Großteil der Nutzung spekulativ.
Daher sieht er wenig Beweise dafür, dass Krypto Probleme löst, die bestehende Finanzsysteme nicht bereits angehen können. Die Kluft zwischen Versprechen und tatsächlichem Einfluss hält er für zu groß, um sie zu ignorieren.
Mit dieser Haltung steht Kashkari zunehmend allein. Immer mehr Politiker und Finanzinstitute akzeptieren Krypto als dauerhaften, wenn auch risikobehafteten, Teil des Finanzsystems. Der Fokus verschiebt sich dabei auf Regulierung und Risikomanagement.
Kashkari stellt jedoch weiterhin eine grundlegendere Frage: Ob Krypto überhaupt Legitimität verdient. Für ihn geht es in der Debatte nicht darum, wie Krypto reguliert werden sollte, sondern ob es überhaupt einen Platz in einer modernen Wirtschaft hat.
Und auf diese Frage ist seine Antwort, trotz jahrelanger Marktzyklen und politischer Veränderungen, unverändert geblieben.
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