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Eine der größten internationalen Krypto-Konferenzen findet vorerst nicht statt. Die Veranstalter von TOKEN2049 haben beschlossen, die Ausgabe in Dubai bis 2027 zu verschieben. Der Grund: Der Krieg im Nahen Osten macht internationales Reisen in die Region zu unsicher.
TOKEN2049 war ursprünglich für den 29. und 30. April 2026 in Dubai geplant. Laut Veranstaltern wird das Event nun auf den 21. und 22. April 2027 verlegt. Bereits erworbene Tickets behalten ihre Gültigkeit für das neue Datum.
Den Besuchern wird zudem die Möglichkeit geboten, ihr Ticket für die Ausgabe von TOKEN2049 in Singapur zu nutzen. Diese Konferenz ist für später in diesem Jahr weiterhin geplant.
Die Veranstalter berichten, dass die Vorbereitungen für das Event bereits weit fortgeschritten waren. Dennoch wurde entschieden, die Konferenz zu verschieben, um Umfang und Qualität zu gewährleisten.
Laut den Veranstaltern spielt die Situation im Nahen Osten dabei eine entscheidende Rolle. Internationale Reisebeschränkungen und Störungen im Flugverkehr erschweren die Anreise von Besuchern und Rednern nach Dubai.
Die Entscheidung ist bemerkenswert, da noch Anfang der Woche erklärt wurde, dass die Vorbereitungen wie geplant fortschreiten würden. Ein Sprecher von TOKEN2049 teilte Fortune mit, dass die Registrierung sogar in Richtung eines ausverkauften Events ging.
Die Situation änderte sich, nachdem die Spannungen in der Region zunahmen. Seit dem Ausbruch des Krieges zwischen den USA, Israel und Iran am 28. Februar ist der Zugang zum Luftraum im Nahen Osten teilweise eingeschränkt.
Das hat direkte Auswirkungen auf den Flugverkehr in der Region. Laut Gulf News fliegen Fluggesellschaften wie Emirates, Etihad, flydubai und Air Arabia derzeit mit angepassten oder eingeschränkten Flugplänen.
Passagieren wird geraten, nur mit bestätigter Buchung zu reisen. Das sorgt für Unsicherheit bei großen internationalen Veranstaltungen, zu denen Tausende Besucher aus aller Welt erwartet werden.
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