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Der bekannte Krypto-Experte Xaif glaubt, dass XRP auf lange Sicht wesentlich höher enden kann, als die meisten Anleger derzeit erwarten. Seiner Meinung nach wächst die Rolle von XRP im weltweiten Finanzsystem schneller, als vielen bewusst ist. Das ist für ihn der Grund, ein mögliches Kursziel von 500 Dollar zu nennen.
In einem aktuellen Video erzählt Xaif, XRP dringe seiner Ansicht nach „still und leise in das weltweite Finanzsystem“ ein. Er findet es bemerkenswert, dass eine Münze, die es seit zehn Jahren gibt und die viele bereits abgeschrieben hätten, nun in immer mehr Finanzstrukturen auftaucht.
Seiner Ansicht nach ist XRP längst nicht mehr nur eine Münze, um internationale Zahlungen günstiger zu machen. Er verweist auf Kooperationen mit mehr als siebzig Zentralbanken. In seinen Augen hat sich XRP zu einer Liquiditätsbrücke zwischen traditionellen Währungen, digitalen Zentralbankwährungen und tokenisierten Vermögenswerten entwickelt.
Hinzu kommt, dass XRP Teil des ISO 20022-Standards ist, des Nachrichtenprotokolls, das Banken weltweit verwenden. Das wertet er als Signal, dass XRP in echten Zahlungssystemen mitläuft – und nicht nur am spekulativen Kryptomarkt.
Xaif geht auch auf die Schritte ein, die Ripple unternimmt, um besser mit der US-Regulierung im Einklang zu stehen. Er nennt den Antrag auf eine US-Banklizenz und die Ambition, Zugang zu einem Master Account bei der Federal Reserve zu erhalten.
Außerdem verweist er auf RLUSD, den Stablecoin von Ripple, und die Einführung eines automatisierten Market Makers innerhalb des XRP-Ökosystems. Seiner Meinung nach bringen solche Schritte XRP näher an voll regulierte Finanzumgebungen heran – etwas, womit viele andere Krypto-Projekte seiner Ansicht nach zu kämpfen haben.
Zur Untermauerung verweist Xaif auf mehrere Pilotprojekte, die derzeit laufen. So betreibt die Zentralbank Brasiliens einen Test auf dem XRP Ledger. Das Vereinigte Königreich nutzt Ripple-Technologie in der Forschung zu einem digitalen Pfund. Auch in den Vereinigten Arabischen Emiraten und in Saudi-Arabien spielte Ripple im Rahmen von Project Aber eine Rolle.
Außerdem nennt er Banken wie Santander, SBI in Japan und die Bank of America. Das seien keine kleinen Namen. Für ihn ist das ein Beleg dafür, dass XRP immer tiefer in Systeme vordringt, die täglich Zahlungen in Milliardenhöhe abwickeln.
Zugleich verweist er auf Probleme bei der Konkurrenz. Vor allem Ethereum nennt er als Beispiel. Fragmentierung und unklare Regulierung führen seiner Ansicht nach dazu, dass Banken weniger schnell auf Ethereum bauen – wovon XRP wiederum profitiert.
Xaif verknüpft seine Kurserwartung mit der Marktstruktur. Zunächst müsse XRP in Richtung 40 Dollar steigen, um bei der Netzwerkbewertung in die Nähe von Bitcoin zu kommen. Danach wäre ein Schritt auf etwa 5 Dollar nötig, um Ethereum zu überholen.
Wenn XRP anschließend seine Rolle in Zentralbankprojekten, internationalen Zahlungssystemen und regulierten Umgebungen weiter ausbaut, sieht er Spielraum für einen deutlich größeren Wertanstieg.
Diese Kombination aus Adoption, Regulierung und institutionellem Interesse macht seiner Ansicht nach ein langfristiges Wachstum Richtung 500 Dollar möglich.
Ripple gibt seine internen Erkenntnisse über nordkoreanische Hacker an andere Kryptounternehmen weiter. Die Angriffe verlagern sich von der Codeebene auf infiltrierte Mitarbeiter.
Die ETF-Abflüsse bleiben begrenzt, fallen aber mit einer deutlichen Schwächung der Markttiefe an der größten Kryptobörse der Welt zusammen.
Der XRP-Kurs verharrt bei etwa 1,40 US-Dollar, da Trader vor allem mit seitlichen Bewegungen rechnen und ein Durchbruch laut Daten vorerst ausbleibt.
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