Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Am 7. April kamen die Minister der Europäischen Union in Luxemburg zusammen, um den eskalierenden Handelskrieg mit den Vereinigten Staaten zu besprechen. Die europäischen Führungskräfte waren sich einig, dass sie Verhandlungen dem direkten Konfrontationskurs mit den von Präsident Donald Trump verhängten Importzöllen vorziehen.
Im Vergleich zu Ländern wie China – das scharf auf die US-Zölle reagierte – äußert sich die EU zurückhaltender. Dennoch verfolgt sie eine klare Strategie: Diplomatie an erster Stelle, aber mit dem Bewusstsein, dass auch entschlossenes Handeln nötig sein könnte.
Die Europäische Kommission signalisierte ihre Bereitschaft, über ein sogenanntes „Zero-for-Zero“-Zollabkommen für Industriegüter zu verhandeln. Dies würde auf eine gegenseitige Abschaffung der Einfuhrzölle zwischen der EU und den USA hinauslaufen. Der Vorschlag deckt sich mit früheren Aussagen von Elon Musk, der ebenfalls für 0 % Zölle zwischen den beiden Wirtschaftsmächten plädiert.
Gleichzeitig betonten europäische Spitzenpolitiker, dass sie einseitige Maßnahmen der USA nicht kampflos hinnehmen werden. Falls nötig, seien sie bereit, Vergeltungsmaßnahmen zu ergreifen. Die Botschaft ist klar: verhandeln, wo möglich – aber nicht einknicken.
Als Antwort auf die US-Einfuhrzölle auf Stahl und Aluminium bereitet die EU ein erstes Vergeltungspaket vor, das sich auf amerikanische Produkte im Wert von 28 Milliarden US-Dollar bezieht. Die Lage wird zusätzlich dadurch erschwert, dass nicht alle EU-Staaten gleichermaßen betroffen sind. So äußerten Frankreich und Italien Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen auf ihre Wein- und Spirituosenindustrie, da Trump mit einem Gegenzoll von 200 % auf europäischen Alkohol droht – als Reaktion auf eine mögliche EU-Abgabe von 50 % auf amerikanischen Bourbon.
Bis Ende April wird ein erweitertes Maßnahmenpaket der EU erwartet, das unter anderem die US-Autoindustrie sowie das Prinzip wechselseitiger Zölle ins Visier nimmt. Gleichzeitig gibt es warnende Stimmen, die vor zu aggressiven Gegenreaktionen warnen. US-Unternehmen könnten sich dadurch von Investitionen in Europa abschrecken lassen – mit potenziell langfristig negativen Folgen für das Wirtschaftswachstum in der Region.
Nutzen Sie die einzigartige Zusammenarbeit zwischen Newsbit und Bitvavo powered by Hyphe, indem Sie Ihr Konto über die Schaltfläche unten eröffnen. Zahlen Sie nur 20€ ein und erhalten Sie sofort 20€ gratis. Zusätzlich handeln Sie 7 Tage lang ohne Gebühren auf Ihre ersten €10.000 an Transaktionen. Diese Aktion ist zeitlich begrenzt – also nutzen Sie sie jetzt!
Eröffnen Sie Ihr Konto und sichern Sie sich 20€ Bonus.
Verpassen Sie nicht die Chance, direkt von der wachsenden Welt der Kryptowährungen zu profitieren!
Trump im Gespräch mit BlackRock-Manager Rick Rieder über Fed-Vorsitz. Welche Auswirkungen hat seine lockere Geldpolitik auf Bitcoin und die Wirtschaft?
Die Dubai Financial Services Authority (DFSA) hat ihre Vorschriften für Kryptotokens angepasst.
Das Verbot für Unternehmensinvestitionen in Krypto wurde 2017 eingeführt, um Geldwäsche, Betrug und extreme Kursschwankungen zu verhindern.
Grok und Analysten erwarten einen stabilen XRP-Kurs von etwa 1,87 Dollar im Januar 2026, mit geringen Preisschwankungen.
Das KI-Modell Gemini prognostiziert, dass der XRP-Kurs im Jahr 2035 selbst in einem negativen Szenario auf 8 Dollar ansteigt.
KI-Plattform DeepSeek sieht XRP-Kurs bei 6 Dollar. Analysten optimistischer: ‚XRP könnte auf 27 Dollar steigen‘.