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Bitcoin (BTC) versucht zum ersten Mal seit Monaten, überzeugend über ein wichtiges technisches Niveau auszubrechen. Während der Bitcoin-Kurs derzeit um die 80.136 Dollar schwankt, beobachten Händler gespannt die sogenannten Bollinger-Bänder. Bemerkenswert ist, dass John Bollinger, der Entwickler dieser Indikator, selbst nun eine Position in BTC eröffnet hat.
Das sorgt für zusätzliche Aufmerksamkeit auf dem Markt. Analysten erkennen Anzeichen für eine bevorstehende große Kursbewegung. Einige Händler warnen jedoch davor, dass Bitcoin zunächst eine starke Widerstandsmarke durchbrechen muss, bevor eine neue Rally richtig starten kann.
Bitcoin schloss diese Woche zum zweiten Mal seit Januar über dem oberen Bollinger-Band im Tageschart. Viele technische Analysten sehen das als Indiz dafür, dass die Volatilität zurückkehrt und eine größere Bewegung bevorsteht.

Die Bollinger-Bänder messen die Distanz zwischen Unterstützung und Widerstand basierend auf der Volatilität. Im letzten Monat waren die Bänder so eng wie nie zuvor bei Bitcoin. Solche Phasen enden historisch oft mit einem explosiven Ausbruch, nach oben oder unten.
Laut dem Händler SuperBro befindet sich BTC jedoch in einer gefährlichen Zone. Er weist darauf hin, dass der Kurs zwar über einem wichtigen Widerstand schloss, aber noch nicht vollständig die letzte technische Trendlinie durchbrochen hat.
Er sieht zudem, dass viele Short-Positionen inzwischen ausradiert wurden. Dadurch liegen die meisten Liquidationen nun unter dem aktuellen Preis, vor allem in Richtung 74.000 Dollar. Dennoch bleibt er vorsichtig optimistisch.

„Die Bullen haben weiterhin den Vorteil des Momentums und ich sehe derzeit kein starkes Signal für eine Umkehr,“ schreibt er auf X.
Für Investoren ist vor allem die Zone um 85.000 Dollar von Bedeutung. Dort liegt laut Analysten der nächste große Widerstand für den Bitcoin-Kurs.
Bemerkenswert ist, dass John Bollinger selbst nun positiv gegenüber Bitcoin eingestellt ist. Er teilte mit, dass eines der Handelsmodelle seines Investmentfonds ein positives Signal für BTC lieferte, woraufhin sofort eine Position eröffnet wurde.
Diese Nachricht sorgt für zusätzliches Vertrauen unter den Händlern. Vor allem, da Bollinger als einer der einflussreichsten technischen Analysten der Finanzmärkte gilt.
Auch eine weitere wichtige Kennzahl ist derzeit auf einem kritischen Niveau. Das sogenannte MVRV-Verhältnis von kurzfristigen Investoren, ein Maßstab, der den durchschnittlichen Gewinn der Investoren vergleicht, erreichte diese Woche ein „überhitztes“ Niveau.
Das letzte Mal, als dies geschah, war Ende 2024. Kurz danach begann Bitcoin seinen historischen Anstieg in Richtung 100.000 Dollar.
Dennoch bedeutet ein überhitzter Markt nicht automatisch, dass der Kurs sofort weiter steigt. In der Vergangenheit folgten oft erhebliche Schwankungen, bevor Bitcoin eine klare Richtung einschlug. Daher behalten Händler in den kommenden Tagen genau im Auge, ob BTC über dem aktuellen Widerstand bleiben kann.
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