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Deutschland erwägt ab 2027 eine umfassende Reform der Steuerregeln für Krypto. Damit droht einer der wichtigsten Vorteile für deutsche Langzeitinvestoren in Krypto zu entfallen. Welche Pläne hat Deutschland genau?
Finanzminister Lars Klingbeil erklärte während einer Präsentation des Bundeshaushalts, dass Deutschland „Kryptowährungen anders besteuern“ wolle. Die Regierung zielt dabei auf etwa 2 Milliarden Euro an zusätzlichen Steuereinnahmen aus der Branche. Vor allem die derzeitige steuerfreie Haltefrist von einem Jahr steht zur Disposition.
Nach den aktuellen deutschen Regeln zahlen Investoren Steuern, wenn sie Krypto innerhalb von zwölf Monaten nach dem Kauf verkaufen. Werden die Coins länger gehalten, sind Gewinne in der Regel steuerfrei. Diese Regelung machte Deutschland in den vergangenen Jahren attraktiv für private Kryptoinvestoren.
Obwohl Klingbeil die Regelung nicht explizit erwähnte, erwarten Branchenorganisationen wie die Deutsche Bitcoin Association, dass gerade diese steuerfreie Frist wegfallen wird. Krypto-Steuerexperte Robin Thatcher nennt das einen riskanten Schritt. Seiner Meinung nach würde Deutschland damit „seine Attraktivität als Krypto-Drehscheibe erheblich schwächen“.
Die Diskussion findet zudem zu einer Zeit statt, in der Europa strengere Krypto-Berichterstattungsregeln über das DAC8-Regime einführt. Seit Januar müssen Kryptounternehmen umfangreiche Kunden- und Transaktionsdaten mit den Steuerbehörden innerhalb der Europäischen Union teilen.
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