Bitcoin (BTC) ist vielen immer noch durch seine beeindruckenden Kursanstiege bekannt, doch die jüngste Hausse hat für viele enttäuschend geendet. Dass die Gewinne im Laufe der Zeit abnehmen, ist eine logische Entwicklung, aber diesmal wird uns das besonders deutlich vor Augen geführt.

BTC fällt unter altes Rekordhoch

Es hat eine Weile gedauert, bis viele es akzeptiert haben, aber seit Oktober befinden wir uns tatsächlich in einem Bärenmarkt. Der Bitcoin-Kurs hat fünf Monate in Folge im Minus geschlossen und liegt nun unter dem Höchststand der letzten Hausse.

In der letzten Bärenmarkt fiel der Kurs erstmals unter die Spitze eines früheren Bullenmarktes, doch das geschah erst am Ende des Krypto-Winters. Jetzt hat Bitcoin diese Grenze schon viel früher unterschritten.

Die logarithmische Wochenchart von Bitcoin mit den markierten Höchstständen. – Quelle: TradingView

Das Rekordhoch von 2021 lag bei 69.000 Dollar, und Anfang Februar erreichte Bitcoin einen Tiefststand von 60.000 Dollar. In den vergangenen zwei Monaten bewegte sich der Kurs die meiste Zeit unter diesem Niveau.

Im Jahr 2022 wurden vor allem die extremen Marktbedingungen als Grund angeführt, als Bitcoin unter die Spitze von 2017 fiel. Dies geschah erstmals im Juni, als das Terra-Ökosystem zusammenbrach, und später im Jahr rutschte der Kurs noch weiter ab, nachdem die Kryptobörse FTX kollabierte.

Diesmal war kein vergleichbarer Schock notwendig. Zwar gibt es genügend ‚Erklärungen‘ für die große Abwärtsbewegung, wie den Krieg im Nahen Osten. Doch unter erfahrenen Investoren ist der Glaube weit verbreitet, dass die Erzählung dem Preis folgt und nicht umgekehrt.

Immer weniger Dynamik bei jeder Rallye

Dass Bitcoin nun schon viel früher unter sein früheres Hoch gefallen ist, sagt etwas Grundlegendes über die Veränderung der Coin aus.

Jede neue Hausse bringt weniger spektakuläre Gewinne als die vorherige. Das ist die logische Folge einer Anlageklasse, die zunehmend reift.

Der Höchststand 2013 lag 38-mal höher als der von 2011. 2017 war das Rekordhoch ’nur‘ 16-mal so hoch wie 2013. Bis 2021 war der Anstieg noch dreifach. Und die Spitze von 2025 bei rund 126.000 Dollar? Diese lag weniger als doppelt so hoch wie der Höchststand von 2021.

Auch das lässt sich logisch erklären. Je wertvoller Bitcoin wird, desto mehr Kapital ist notwendig, um den Kurs weiter nach oben zu treiben. Die positive Seite daran ist, dass auch die Rückgänge in einem Bärenmarkt weniger tief ausfallen. Wie weit es dieses Mal genau sinkt, bleibt abzuwarten.

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