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Elon Musk arbeitet seit Jahren an der Zukunft. Von Raketen, die zurückkehren, bis zu Autos, die selbst fahren. In einem Gespräch mit Joe Rogan legt der Tech-Milliardär noch eine Schippe drauf: Der nächste Tesla Roadster soll seiner Aussage nach fliegen können. Der Elektro-Sportwagen soll „verrückter werden als alle James-Bond-Autos zusammen.“
Während der Sendung von The Joe Rogan Experience sagte Musk, Tesla plane, den überarbeiteten Roadster noch vor Jahresende zu präsentieren.
„Mein Freund Peter Thiel sagte einmal, die Zukunft habe uns fliegende Autos versprochen, aber wir hätten sie nicht. Nun, wenn Peter ein fliegendes Auto will, kann er sich bald eines kaufen“, so Musk.
Damit spielte der Tesla-CEO auf den Nachfolger des ursprünglichen Roadster-Modells von 2008 an. Die neue Version wurde bereits 2017 angekündigt, blieb seitdem aber in der Prototypphase stecken. Laut Musk wird es „das denkwürdigste Produkt, das Tesla je vorgestellt hat.“
Das Versprechen eines fliegenden Roadsters ist bemerkenswert – zumal es eine lange Geschichte von Verzögerungen gibt. Fans warten inzwischen seit über sieben Jahren auf den Wagen. Die Produktion wurde immer wieder verschoben – sehr zum Ärger selbst der treuesten Anhänger.
Selbst OpenAI-Chef Sam Altman, einst ein guter Freund von Musk, äußerte diese Woche auf X seinen Unmut:
„7,5 Jahre warten ist ein bisschen viel“, schrieb Altman, der seine Reservierung aus dem Jahr 2018 stornieren wollte.
Ironischerweise stehen sich Musk und Altman inzwischen unversöhnlich gegenüber in einem Rechtsstreit über OpenAI, das Unternehmen hinter ChatGPT.
Das Gespräch ging über fliegende Autos hinaus. Musk sprach ausführlich über den Aufstieg der Künstlichen Intelligenz (AI) und warnte, die Technologie werde am Ende „jeden Job ersetzen“. In seiner Vision steuert die Welt auf eine Zukunft zu, in der Arbeit optional ist.
Sein eigenes Unternehmen xAI entwickelt einen „wahrheitssuchenden“ Chatbot, der politische Voreingenommenheit vermeiden soll. Musk teilte gegen Konkurrenten wie OpenAI und Googles Gemini aus, die seiner Ansicht nach zu stark von dem beeinflusst seien, was er das „woke mind virus“ nennt.
„Wenn man einer AI erzählt, Diversität sei das Wichtigste und Misgendern schlimmer als ein Atomkrieg, läuft etwas schief“, sagte er scharf.
Musk sieht jedoch auch positive Seiten. In seinem Zukunftsbild sorgen Roboter und AI-Systeme für so viel Produktivität, dass alle von einem universell hohen Grundeinkommen leben können.
Diese Woche hat xAI „Grokipedia“ als Alternative zur kostenlosen Online-Enzyklopädie Wikipedia gestartet. Es ist ein Produkt seines eigenen AI-Programms Grok und wird von Musk als „enorme Verbesserung“ gegenüber dem Konkurrenten bezeichnet.
Auch SpaceX kam zur Sprache. Nach Musks Angaben ist das Unternehmen inzwischen für 90 Prozent der gesamten Masse verantwortlich, die die Erde verlässt. Seine Startbasis Starbase in Texas sei sogar offiziell in eine Stadt umgewandelt worden.
Außerdem kündigte er ein neues Projekt innerhalb seines Social-Media-Unternehmens X an: eine durchgängig verschlüsselte Messenger-App namens XChat. Sie soll Audio, Video, Text und Dateien verschicken können und laut Musk „die am wenigsten unsichere Messenger-App der Welt“ werden.
Er erklärte, das System setze auf Verschlüsselung zwischen den Nutzern und zog den Vergleich mit Bitcoin (BTC).
Musk denkt bereits über die heutige Technologie hinaus. In fünf Jahren, sagt er, werden wir keine Smartphones mehr brauchen. Stattdessen nutzen wir kleine smarte Geräte, die direkt mit AI sprechen.
„Alles, was Menschen künftig sehen, hören oder lesen, wird von AI erzeugt“, prognostizierte er.
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