Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Nicht jeder ist davon überzeugt, dass Krypto und KI gemeinsam die Zukunft bilden. Tech-Investor Imran Khan, Gründer von Proem Asset Management, erklärt, dass die beiden Sektoren fundamental verschieden seien. „Krypto ist ein anderes Kaliber“, so Khan. „Bei KI investiert man in Produktivität und Wirtschaftswachstum.“ Dennoch investiert sein Fonds in Coinbase, Robinhood und Bitcoin. Dies falle seiner Meinung nach unter den Bereich Technologie, nicht unter KI.
Khan verwaltet rund 450 Millionen Dollar und konzentriert sich auf Unternehmen, die von großen technologischen Umwälzungen profitieren. Vor seiner Investorenkarriere war er Chief Strategy Officer bei Snap und unterstützte den Börsengang von Alibaba während seiner Zeit bei Credit Suisse.
Seine Sichtweise ist klar: KI dreht sich um Produktivität, Effizienz und wirtschaftliches Wachstum. Krypto hingegen um Dezentralisierung, digitale Knappheit und ein alternatives Finanzsystem. Zwei verschiedene Ansätze, die seiner Meinung nach nicht in eine gemeinsame Investitionsthese passen.
Das hindert ihn nicht daran, in Krypto zu investieren. Proem hält Positionen in Coinbase, Robinhood, dem Bitcoin-Miner Iren und indirekt in Bitcoin über den iShares Bitcoin Trust. Doch diese fallen bei ihm unter die allgemeine Technologiestrategie, nicht unter KI.
Nicht jeder teilt diese Trennung. Befürworter betonen, dass beide Sektoren auf digitalen Netzwerken, Daten und Rechenleistung basieren. Blockchain könnte als Infrastruktur für KI-Dienste dienen, die ohne zentrale Steuerung im Internet operieren. Stablecoins könnten automatisierte Zahlungen zwischen Softwaresystemen ermöglichen.
Zudem wird untersucht, ob die Blockchain dazu beitragen kann, KI transparenter zu gestalten – etwa durch die Registrierung der Datennutzung oder die Erfassung digitaler Identitäten von KI-Agenten. Die Zahl der Startups, die KI und Krypto kombinieren, wächst, auch wenn die meisten Anwendungen noch experimentell sind.
Die Debatte findet vor dem Hintergrund wachsender Sorgen über eine mögliche KI-Blase statt. Unternehmen investieren Milliarden in Rechenzentren und Chips, doch einige Aktien beginnen bereits abzukühlen. Nvidia und Broadcom notieren in diesem Jahr rund 5 % niedriger..
Citrini Research zeichnete sogar ein Szenario, in dem die rasche KI-Adoption bis 2028 zu massivem Jobverlust und niedrigeren Konsumausgaben führen kann. Khan legt diese Bedenken beiseite. Seiner Meinung nach fürchten sich Menschen seit jeher vor neuer Technologie. „Liest man Karl Marx, sagte er vor zweihundert Jahren dasselbe über Maschinen. Jetzt erleben wir eine KI-Revolution, die ebenso groß sein könnte wie die Industrielle Revolution.“ Die Geschichte zeige, dass neue Technologien letztlich auch neue Arbeitsplätze schaffen.
Pavel Durov, der CEO der Messaging-App Telegram, hat Kritik an der neuen europäischen App zur Altersverifizierung geäußert.
SBI Holdings hat eine strategische Partnerschaft mit dem US-amerikanischen Risikokapitalunternehmen Across Ventures bekannt gegeben.
Der CEO betont, dass Innovation weiterhin eine wichtige Rolle spielt, der Fokus jedoch nicht allein auf der technischen Infrastruktur liegt.
Der ehemalige Goldman Sachs-Analyst Dom Kwok sagt voraus, dass XRP bis 2030 auf 1.000 Dollar ansteigen könnte. Dies entspräche einem Anstieg von über 74.000 Prozent.
Wie realistisch ist ein Anstieg von XRP auf 3 Dollar in diesem Quartal? ChatGPT analysierte die Chancen und entwirft drei mögliche Szenarien.
Ein Analyst benennt drei Katalysatoren, die den XRP-Kurs in den kommenden Monaten deutlich antreiben könnten: X-Money, eine Carry-Trade-Umkehr und der CLARITY Act.