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Elon Musk, CEO von Tesla und SpaceX, äußerte auf X (ehemals Twitter) seine Besorgnis über die wirtschaftliche Lage der Vereinigten Staaten. Er warnte davor, dass sich das Land auf einem gefährlichen Weg befinde, der zu einem Bankrott führen könnte.
Diese Aussage erfolgte als Reaktion auf einen Bericht über den Anstieg der US-Staatsverschuldung um 204 Milliarden US-Dollar an nur einem Tag. „Amerika steuert auf den Bankrott zu“, so Musk.
Musk betonte kürzlich, dass die Zinszahlungen auf die Staatsverschuldung nun höher seien als das gesamte Verteidigungsbudget der Vereinigten Staaten. Diese Statistik nannte er absurd und sieht sie als Beweis für die Dringlichkeit der Situation. Seiner Meinung nach verschärfen die gegenwärtigen Ausgaben der Regierung die Inflation und führen das Land auf einen unhaltbaren Kurs.
Die wachsende Schuldenlast bereitet Musk schon seit längerer Zeit Sorgen, und er äußert sich regelmäßig zu diesem Thema. Seine Warnungen sind nicht neu, doch sie werden immer dringlicher, da die US-Schulden weiter steigen.
Als Reaktion auf die zunehmenden Bedenken hinsichtlich der wirtschaftlichen Instabilität schlug Musk vor, eine Kommission zu bilden, die sich mit der Verbesserung der Effizienz der Regierung und der Reduzierung unnötiger Ausgaben befasst. Dieser Vorschlag wurde von Ex-Präsident Donald Trump unterstützt, der erklärte, dass er Musk gerne die Leitung dieser Kommission übertragen würde, falls er die Wahlen im November gewinne.
Musk äußerte auch scharfe Kritik an der Einwanderungskrise in den USA. Seiner Meinung nach tue die Demokratische Partei zu wenig oder gar nichts, um den Zustrom illegaler Einwanderer zu stoppen. Auf X spekulierte er sogar über eine mögliche verborgene Agenda der Demokraten.
„Die demokratische Maschinerie unter Kamala Harris will alle Illegalen legalisieren, wodurch alle Swing States dauerhaft blau werden und Amerika in einen Einparteienstaat verwandelt wird“, behauptete Musk.
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