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Elon Musk erwägt einen Börsengang von SpaceX zu einem sehr auffälligen Zeitpunkt. Laut der Financial Times spielt er mit dem Gedanken, den möglichen Börsengang mit einem seltenen astronomischen Ereignis und seinem Geburtstag im Juni zusammenfallen zu lassen.
In diesem Zeitraum stehen Jupiter und Venus auffallend nah beieinander am Himmel. Quellen, die dem Prozess nahe stehen, sprechen von einer ernsthaften Überlegung, auch wenn noch keine endgültige Entscheidung getroffen wurde.
Für die meisten Unternehmen wäre ein solches Timing ungewöhnlich. Für Elon Musk jedoch passt es perfekt in ein Muster auffälliger Entscheidungen. Der Tesla- und X-CEO verbindet regelmäßig Symbolik und Humor mit großen geschäftlichen Entscheidungen.
Als er einst vorschlug, Tesla für 420 Dollar pro Aktie von der Börse zu nehmen, sorgte das weltweit für Aufsehen. Der Preis wurde als Anspielung auf die Cannabiskultur verstanden.
Auch die Umbenennung von Twitter zu X wird weithin als Verweis auf sein ehemaliges Zahlungsunternehmen X.com interpretiert, das später mit PayPal fusionierte. Ein SpaceX-Börsengang, der mit einer Planetenstellung und seinem Geburtstag zusammenfällt, würde also ganz in seinem Stil liegen.
SpaceX strebt laut der Financial Times eine Bewertung von etwa 1.500 Milliarden Dollar an. Damit wäre es auf einen Schlag der größte Börsengang aller Zeiten. Das Raumfahrtunternehmen will mit dem Börsengang Dutzende Milliarden für weiteres Wachstum und ehrgeizige Missionen einwerben.
Gleichzeitig betonen Insider, dass solche Entscheidungen in der Regel vor allem von Marktbedingungen, Anlegerinteresse und interner Vorbereitung bestimmt werden. Der genaue Zeitpunkt steht also noch nicht fest. SpaceX hat bislang keinen Kommentar zu den Nachrichten abgegeben.
Anleger und Analysten konzentrieren sich vor allem auf die Frage, ob ein Börsengang dieser Größe im aktuellen Marktumfeld realistisch ist. Die Symbolik von Planetenstellungen und Geburtstagen passt zu Musk, aber für Investoren zählen vor allem die Zahlen, Wachstumserwartungen und Risiken.
Ob der Börsengang tatsächlich kommt und ob er auch wirklich im Juni stattfindet, bleibt vorerst ungewiss. Doch allein die Idee unterstreicht, wie Musk selbst bei milliardenschweren Angelegenheiten seinen eigenen, unkonventionellen Kurs verfolgt.
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